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Freitag, 8. April 2016

Unsere Top 5 der Kampfstile, die nicht auf Teufelskräfte basieren

In One Piece gibt es eine Vielzahl an Kampfstilen, die zum großen Teil aus den Kräften einer Teufelsfrucht entstanden sind. Allerdings gibt es auch viele Kampfstile, die keine Teufelskräfte benötigen. In der heutigen Rangliste stellen wir euch unsere Top 5 der Kampfstile vor, die nicht auf Teufelskräfte basieren.


Platz 5: Scharfschützen
Scharfschützen zeichnen sich, wie auch im echten Leben, damit aus, dass sie mithilfe einer Waffe andere Menschen über große Distanzen treffen können. In One Piece dürften Lysop, Yasopp und Van Oger die bekanntesten Scharfschützen sein.

Zu den letzteren beiden ist so gut wie nichts bekannt. Yasopp ist Mitglied der Rothaar-Piratenbande und gehört somit einem der Vier Kaiser an, was bereits einiges über sein Können aussagt. Darüber hinaus scheint Lysop sein Talent von seinem Vater geerbt zu haben und wenn man davon ausgeht, dass er seinem Vater auch immer noch unterlegen ist, würde das bedeuten, dass Yasopp ein hervorragender Scharfschütze ist.

Van Oger hat seine Fähigkeiten gezeigt, als die Strohhut-Bande sich Jaya näherte. Mit einem Spezialgewehr konnte er Möwen, die oberhalb der Flying Lamb flogen, abschießen, bevor die Strohhüte Jaya überhaupt sehen konnten. Sein Können reicht sogar so weit, dass er erkennen konnte, dass er eine Möwe nicht mit seinem Schuss tötete, sondern nur lebensbedrohlich verletzte, woraus er ableitete, dass sie wohl einen schmerzhaften Tod erleiden musste.

Lysop hat während der Handlung schon oft bewiesen, dass er ein ausgezeichneter Scharfschütze ist. Zwei Beispiele wurden aber innerhalb der Story gesondert hervorgehoben.
Das erste Mal war in Enies Lobby, wo Lysop als Sogeking Spandam, sowie sämtliche Marinesoldaten um Robin herum, vom Justizturm ausschaltete und der Archäologin damit das Leben rettete. Die Marinesoldaten waren sogar so überrascht, dass sie den Schützen zuerst nicht ausfindig machen konnten. Und selbst, als sie ihn sahen, waren sie der Meinung, dass Treffer aus der Entfernung unmöglich sein müssten, vor allem da der Wind die Flugbahn der Projektile beeinflusste. Die Soldaten erklärten auch, dass sie nicht zurückschießen können, da die Reichweite ihrer Gewehre nicht ausreicht. Dies brachte ihm auch den Spitznamen König der Scharfschützen ein.
Das zweite Beispiel fand in Dressrosa statt. Während Ruffy und Law auf dem Weg zum Palast waren, erfuhr Viola, dass Sugar wieder auf den Beinen ist und sich die beiden somit in Gefahr befinden, da sie sie in Spielzeuge verwandeln könnte. Zu diesem Zeitpunkt war Lysop die letzte Chance für den Strohhut-Kapitän und den Chirurg des Todes. Mithilfe seines Observationshakis, welches er für diesen kurzen Moment verwenden konnte, da er große Angst davor hatte zu versagen, konnte er Sugars genaue Position ausfindig machen und schoss sein Projektil auf sie. Dieses änderte durch eine Sprengung in der Luft sogar noch die Richtung, flog durch ein Fenster der Außenwand des Palastes in den Garten und dort an Sugar vorbei. Das Spezialprojektil erschreckte die Offizierin so sehr, dass sie wieder ohnmächtig wurde. Dabei bemerkten Ruffy und Law nicht einmal, was passiert war. Kurz darauf klärt Kinemon auf, dass Lysop durch ein Fenster von einem Gebäude schoss, was er auf diese Distanz nicht einmal erkennen konnte.
Bei ihm kommt außerdem noch hinzu, dass er sich keiner gewöhnlichen Waffe bedient, sondern ein Schleuder. Vor dem Zeitsprung benutzte er zuerst eine normale Schleuder und dann seine Kabuto, die mit Dialen verstärkt war. Nach dem Zeitsprung hat er die Black Kabuto, in der eine Pflanze lebt, die er ebenfalls als Hilfsmittel nutzen kann. Darüber hinaus bedient er sich spezieller Munition, die er selber herstellt, was seine Angriffe noch einzigartiger und vielseitiger macht. Nach dem Zeitsprung kommen zu seinem Arsenal auch noch die Pop Green hinzu, spezielle Samen, die es ihm erlauben Pflanzen zu erschaffen, mit denen er seine Gegner noch effektiver besiegen kann. Einige von diesen Pflanzen leben sogar.

Platz 4: Fischmenschenkarate
Unser Platz 4 ist das Fischmenschenkarate, ein Kampfstil, der von Fischmenschen entwickelt wurde. Er erlaubt dem Anwender das Wasser in der Umgebung zu nutzen, um enorme Kräfte freizusetzen. Dies ist sowohl an Land mit der Feuchtigkeit in der Luft möglich, sowie Unterwasser mit dem dort vorhandenen Wasser. Letztere Variante ist deutlich stärker. Hinzu kommt auch noch die Kontrolle über das Wasser im menschlichen Körper, was es Fischmenschen sogar erlaubt den wahren Körper einen Teufelsfruchtnutzers zu treffen. Dies demonstrierte Jimbei gegen Ruffy. Das bedeutet aber auch, dass man mithilfe dieser Technik Logia-Nutzer ohne die Verwendung der jeweiligen Elementschwäche oder Rüstungshaki treffen kann.
Eine Unterart von Fischmenschenkarate ist das Fischmenschen Jujutsu, was es dem Anwender möglich macht Wasser wie eine feste Masse anzufassen und für mächtige Attacken zu verwenden.
Der erste bekannte Nutzer von Fischmenschenkarate ist Schwarzgurt, aber auch andere Fischmenschen wie Capote oder Hody haben diese Kampftechnik demonstriert. Charaktere, wie Jimbei, Hack und Koala werden aber sogar als Meister des Fischmenschenkarate bezeichnet. Die einzigen bekannten Nutzer des Fischmenschen Jujutsu sind Jimbei, Hody und Hack, wobei letzterer seine Fähigkeiten noch nicht gezeigt hat.

Mithilfe seines Fischmenschenkarate war es damals Schwarzgurt möglich Sanji sehr zuzusetzen, vor allem Unterwasser und auch Hody hatte dadurch die Möglichkeit problemlos Neptuns Armee auszuschalten und später auch noch Fukaboshi, Manboshi und Ryuboshi. Lediglich gegen Ruffy konnte sein Fischmenschenkarate nicht bestehen.

Obwohl die beiden als Meister bezeichnet werden, ist die Stärke von Hack und Koala größtenteils unbekannt. Hack scheiterte im Turnier im Corrida Kolosseum gegen Bartolomeos Barriere, wobei er sich sogar die Hand brach. Allerdings konnte er zuvor einige andere Teilnehmer mühelos ausschalten.
Über Koala ist genauso wenig bekannt, denn sie zeigte bisher nicht einmal eine Technik. Jedoch bedeutet die Tatsache, dass sie eine Lehrerin für Fischmenschenkarate ist, nicht nur, dass Menschen ebenfalls Fischmenschenkarate erlernen können, sondern, dass sie diesen Kampfstil auch meistern können.

Jimbei ist bisher der stärkste Charakter, der mit Fischmenschenkarate kämpft. Nicht nur, dass er derjenige war, der zeigte, dass man mit Fischmenschenkarate den wahren Körper eines Teufelsfruchtnutzers treffen kann, darüber hinaus hat er demonstriert, dass er in der Lage ist mit einem einzigen Schlag eine so starke Druckwelle auszulösen, dass sämtliche Feinde in der Umgebung dadurch getroffen und weggeschleudert werden. Durch diese Druckwelle werden sogar die Körper der Gegner kurzzeitig eingedrückt. Außerdem konnte er mit nur einem Fuß den Schlag des Riesenfischmenschen Wadatsumi abwehren. Mithilfe von ein wenig Wasser war er zudem in der Lage eine starke Schockwelle auszulösen, die Wadatsumis kompletten Körper durchbohrte, obwohl sich dieser sogar noch mehrfach aufgeblasen hatte.
Schlussendlich ist auch sein Fischmenschen Jujutsu sehr überragend, da er damit mühelos ein Marineschiff angreifen konnte und es sogar schaffte Ruffy über die riesigen Abwehrmauern im Marineford zu schleudern, damit dieser Ace befreien konnte.

Platz 3: Drachenklauenfaust
Die Drachenklauenfaust ist für uns der dritte Platz. Der bisher einzige Anwender dieser Technik ist Sabo. Die Drachenklauenfaust basiert ausschließlich auf Haki, auch wenn Sabo nach dem Erhalt der Feuer-Frucht seine Attacken mit Feuer verstärkt.

Von dieser Technik hat man bisher noch nicht allzu viel gesehen, jedoch sind die Attacken, die gezeigt wurden, schon sehr beeindruckend.
Das erste Mal demonstrierte Sabo seinen Kampfstil in Form seiner Drachenklaue, mit der er Burgess' Hadou Elbow konterte. Burgess' Attacke ist so stark, dass sie einen kämpfenden Fisch im Kolosseum mühelos besiegte und mit der verbleibenden Wucht die Tribüne des Kolosseums zerstörte. Durch Sabos Drachenklaue wurde der Angriff von Jesus Burgess allerdings komplett neutralisiert und darüber hinaus zerstörte die Klaue auch noch dessen Rüstung, die sogar mit Rüstungshaki verstärkt war. 
Später zerstörte er mit der Technik Drachenatem den kompletten Ring im Kolosseum. Er verstärkte seine Fäuste mit Rüstungshaki, rammte diese in den Boden und löste eine Schockwelle aus, die sofort den gesamten Ring in mehrere Teile riss. Die Wucht der Attacke war sogar stark genug, um das Fundament der Arena so stark zu beschädigen, dass das Wasser anfing abzufließen. 
Ein letztes Mal demonstrierte er die Stärke seiner Drachenklaue, als er Bastille Metallmaske nur mit seinem Händen zerdrückte und den Vizeadmiral dabei sogar noch so schwer verletzte, dass er komplett kampfunfähig würde. Hierbei sollte man anmerken, dass Sabo bei diesem Angriff seine Hände nicht einmal mit Rüstungshaki verstärken musste.
All diese Techniken führte der Stabschef mühelos aus, was bedeutet, dass dies nicht einmal seine gesamte Stärke wiederspiegelt und, dass seine Drachenklauenfaust noch viel mehr Potential bietet. Darüber hinaus finden wir es sehr beeindruckend, dass dieser Kampfstil ausschließlich auf Rüstungshaki basiert, da dies auch gut demonstriert, welche offensive Kraft Haki bietet. Diese hatte Rayleigh damals nämlich nur kurz gezeigt.

Platz 2: Rotfuß-/Schwarzfuß-Stil
Platz 2 wird vom Rotfuß- beziehungsweise Schwarzfuß-Stil belegt. Ursprünglich war dies der Kampfstil von Jeff, allerdings verlor er sein rechtes Bein, woraufhin er seine Karriere als Pirat aufgab. Er scheint seinen Kampfstil allerdings Sanji beigebracht zu haben, der ebenfalls einen ähnlichen Kampfstil beherrscht.

Der Kampfstil basiert darauf, dass man nur seine Füße zum Angriff nutzt, um zu verhindern, dass die eigenen Hände verletzt werden. Wenn es die Situation erfordert, können die Hände aber zur Unterstützung dazugenommen werden, zum Beispiel, um sich vom Boden abzustützen.

Von Jeffs Variante des Kampfstils ist kaum etwas bekannt, seine Kicks waren jedoch so stark, dass seine Schuhe sich immer durch das Blut seiner Gegner rot färbten, was ihn letztendlich den Spitznamen Rotfuß einbrachte. Ihm wird nachgesagt, dass er mühelos Steine zertreten und Fußabdrücke auf Eisen hinterlassen konnte.
Und selbst mit einem Holzbein war er stark genug, um Ruffy durch den Boden seines Zimmers in die untere Ebene des Baratiés zu treten. Außerdem konnte er die brennenden Feuerperlen, die Perle auf ihn warf, mithilfe der Luftwelle, die er mit einem Tritt von seinem Holzbein auslöste, in der Luft zu löschen und zu stoppen, sodass sie zu Boden fielen.

Sanjis Kampfstil ist dahingegen deutlich bekannter. Zwar verfärben sich seine Schuhe in seinen Kämpfen nicht rot, dennoch hat der Koch der Strohhut-Bande genug Kraft, um die meisten seiner Gegner zu besiegen. Außerdem finden wir, dass der Kampfstil ziemlich cool aussieht, da er Sanji erlaubt sich sehr akrobatisch zu bewegen, um seine Gegner mit seinen Füßen treffen zu können. Dazu gehört unter anderem, dass er sich auf seinen Händen abstützt, um mit seinen Füßen Rundumtritte auszuführen oder, dass er durch die Luft springt, um Gegner von oben zu treffen. Da sein Schwarzfuß-Stil größtenteils ohne Hände auskommt, kann er diese in seine Hosentaschen stecken oder seine Arme verschränken, was dafür sorgt, dass Sanji beim Kämpfen sehr lässig wirkt.
Darüber hinaus ist seine Kampftechnik stark genug, um seine Gegner durch ganze Gebäude zu treten. Zum Beispiel kickte er Schwarzgurt durch den kompletten Arlong Park und Mr. 2 in eine Gebäude von Arbana.
Zudem hat der Koch der Strohhut-Bande innerhalb seines Schwarzfuß-Stils auch noch die Technik Diable Jambe entwickelt, mit der er seine Beine sogar brennen lassen kann. Dies steigert nicht nur den Schaden, den er mit seinen Kicks verursacht, enorm, sondern sorgt gleichzeitig auch noch dafür, dass seine Gegner verbrannt werden. Nach dem Zeitsprung hat er sogar gezeigt, dass er mit seinem Diable Jambe sogar große Mengen an Feuer produzieren kann, um seine Feinde zu verbrennen. So konnte er zum Beispiel Wadatsumis kompletten Körper verbrennen und den Riesenfischmenschen damit besiegen. Im Kampf gegen De Flamingo demonstrierte er außerdem, dass er mittlerweile in der Lage ist beide Beine mit dieser Technik in Flammen zu hüllen, jedoch ist noch nicht bekannt, wie viel Kraftzuwachs diese Verbesserung tatsächlich bedeutet.
Schlussendlich hat Sanji seinen Schwarzfuß-Stil auch noch mit seiner Sky Walk-Technik ergänzt, welche eine Kopie des Moonwalks der Formel 6 ist. Dadurch ist sein Kampfstil nicht nur extrem stark, sondern auch noch hilfreich, da der Sky Walk ihm erlaubt zu fliegen, wodurch er sogar aus der Luft angreifen oder gegebenenfalls fliegende Gegner attackieren kann. Unterwasser hilft ihm die Abwandlung dieser Technik, namens Blue Walk, um sich im Wasser mit sehr hoher Geschwindigkeit bewegen zu können.

Platz 1: Drei-Schwerter-Stil
Der unserer Meinung nach beste Kampfstil, der nicht auf einer Teufelskraft basiert, ist der Drei-Schwerter-Stil. Der einzige bekannte Nutzer dieses Stils ist Zorro. Bei dem Drei-Schwerter-Stil hält man jeweils ein Schwert in einer Hand und benutzt das dritte mit dem Mund.

Natürlich schränkt ihn sein Kampfstil nicht darauf ein, dass er immer mit drei Schwertern kämpfen muss, sondern er kann je nach Situation auch mit einem oder zwei Schwertern kämpfen, was seine Kampftechniken deutlich flexibler macht. Es gibt zwar auch Charaktere, die mit einem oder zwei Schwerter kämpfen, aber dennoch ist Zorros Kampfstil einzigartig, da er als Einziger die Möglichkeit hat drei Schwerter zu benutzen.
Dennoch gibt es Charaktere, die mehr Schwerter benutzen können. Zum Beispiel bezeichnet Ecki seinen Kampfstil als Vier-Schwerter-Stil, da er neben seinen beiden Schwertern auch noch mit Orkankicks angreift, die dabei als eine Art Schwert dienen. Zudem gibt es auch noch Okta, der mit sechs Schwertern und Hyouzou, der mit acht Schwertern kämpft. Jedoch hat Zorro gegen diese drei Schwertkämpfer gekämpft und gewonnen, wodurch er bewiesen hat, dass seine Kampftechnik sich auch gegen eine Anzahl an Schwertern, die seine übersteigt, behaupten kann.
Die höhere Anzahl an Schwertern ermöglicht ihm außerdem eine größere Menge an Gegner gleichzeitig zu blocken, da er durch sein drittes Schwert eine weitere Klinge zur Abwehr zur Verfügung hat.

Ebenso wie bei Sanjis Schwarzfuß-Stil finden wir, dass der Drei-Schwerter-Stil sehr cool aussieht. Uns gefällt die Idee noch ein drittes Schwert zu verwenden, welches man mit dem Mund führt, da sie, wie oben erwähnt, einzigartig ist und noch nicht verwendet wurde.

Zorro profitiert auch davon, dass er seit seiner Kindheit diese Kampftechnik trainiert und weiterentwickelt. Bereits am Anfang der Handlung war er dadurch in der Lage blitzschnell sehr starke Angriffe auszuführen. Im Kampf gegen Siam und Flecki zeigte er sogar, dass sein Kampfstil selbst gegen mehrere Gegner standhalten kann.
Im Verlauf der Handlung perfektionierte der Piratenjäger seine Techniken auch dauerhaft, wobei auch sein Ein- und sein Zwei-Schwerter-Stil stärker wurden. Beispielsweise erlernte er die Fähigkeit den Atem der Dinge zu hören, wodurch er Eisen schneiden konnte. Später kann er dies sogar mühelos ausführen. Später kam auch noch die Fähigkeit hinzu fliegende Schwerthiebe zu erzeugen. Zuerst demonstrierte er dies nur mit einem Schwert, aber im Kampf gegen Aum konnte er sogar drei fliegende Schwerthiebe erschaffen. Seit der Thriller Bark macht das Shusui diese Attacke sogar noch stärker, da die drei separaten Schwerthiebe sich zu einem mächtigen vereinen. Im Kampf gegen Ecki, sowie im Kampf gegen den Pacifista PX-4 zeigte Zorro seine Technik Dämonengeist, die es ihm erlaubt seine zwei Arme zu sechs Armen zu machen und seinen Kopf zu drei Köpfen, wodurch er seine drei Schwerter in neun verwandelt, was seinen Drei-Schwerter-Stil zu einem Neun-Schwerter-Stil macht. Jedoch benutzt der Schwertkämpfer dabei weiterhin nur drei Schwerter.
Nach dem Zeitsprung hat sich sein Kampfstil kaum verändert, allerdings ist er um ein Vielfaches stärker geworden, was sich auch darin wiederspiegelt, dass Zorro keine Attacke mehr benutzt, die er vor dem Zeitsprung verwendet hat. Er hat demonstriert, dass er in der Lage ist riesige Galeonen mühelos in zwei Hälften zu zerschneiden, sowie, dass er die Geschwindigkeit eines Fischmenschen Unterwasser übertrumpfen kann. Zudem bewies er einen sehr guten Umgang mit Rüstungshaki, da er Monet mit einem fliegenden Schwerthieb treffen konnte, welcher mit Rüstungshaki verstärkt war. Dazu kommt auch noch sein verstärktes Rüstungshaki, was er das erste Mal im Kampf gegen Pica zeigte. Damit war es ihm möglich mit nur einem Angriff dessen riesigen Steinkörper, dessen Größe sogar Oz übertraf, in zwei Teile zu schneiden. Auch zeigte er beim Versuch das Zusammenziehen von De Flamingos Vogelkäfig aufzuhalten, dass er sein verstärktes Rüstungshaki über eine längere Zeit aufrecht erhalten kann.
Ein Beweis von Zorros unglaublicher Stärke nach dem Zeitsprung ist außerdem die Tatsache, dass der Piratenjäger bisher noch von keinen seiner Gegner verletzt werden konnte.


Welcher Kampfstil, der nicht auf einer Teufelskraft basiert, ist euer Favorit? Und gefallen euch diese Kampfstile mehr oder die Kampfstile, die mithilfe einer Teufelsfrucht entstanden ist?

Freitag, 19. Februar 2016

Unsere Top 5 der schönsten Orte

Die Strohhut-Bande ist auf ihrer Reise schon an sehr vielen Orten gewesen, wovon einige schöner waren als andere. Und es gab auch einige Schauplätze, die deutlich hervorstachen und wirklich wunderschön waren. Deswegen stellen wir euch heute unsere Top 5 der schönsten Orte in One Piece vor.


Platz 5: Rivers Mountain
Den Anfang macht der Rivers Mountain, der die vier Blues mit der Grandline verbindet. Allein die Redline an sich ist bereits sehr beeindruckend, aber dieser Berg ist vermutlich das Highlight dieses Kontinents. Nicht nur, dass die Torbögen, die die Wasserwege umrahmen wunderschön sind, darüber hinaus sind auch die Wasserwege an sich einen Blick wert. Immerhin fließen die dank einer bestimmten Strömung den Berg hoch, ein Naturphänomen, welches bisher selbst auf der Grandline einzigartig ist.
Dazu kommt auch noch der beeindruckende Blick auf das größte Meer der Welt, den man auf der Spitze des Rivers Mountain normalerweise hat. Dieser Ausblick wird allerdings seit über 50 Jahren von La Boum blockiert, der unserer Meinung nach aber auch beeindruckend ist. Immerhin gehört er zu einer seltenen Walrasse, die außerhalb des West Blue nicht bekannt ist. Und selbst Menschen aus dem West Blue müssen so eine Walart nicht zwingend gesehen haben.
Schlussendlich markiert der Rivers Mountain für die meisten Piraten den Anfang ihrer unglaublichen Reise und wird so mit einer unersetzlichen Erinnerung verbunden. So auch bei der Strohhut-Bande. Von den fünf Mitgliedern, die aus dem East Blue kommen, hat man gesehen, dass sie die Reise über den Berg überragend fanden. Und auch Robin und Franky konnten sich an die Redline erinnern, sowie daran, wie sie die Grandline betraten.


Platz 4: Water Seven
Den vierten Platz belegt die Stadt des Wassers, Water Seven. Ihren Namen hat die Stadt von der Tatsache, dass sie von unzähligen Wasserstraßen durchzogen wird und sogar Wasseraufzüge hat, damit man die verschiedenen Ebenen erreichen kann. Man reist hauptsächlich auf sogenannten Yagara-Bulls über die Wasserwege.
In der Mitte der Stadt befindet sich ein riesiger Springbrunnen, der nicht nur ein großartiger Blickfang ist, sondern auch sämtliche Straßen und Aufzüge mit Wasser versorgt.
Ebenso beeindruckend sind die Ruinen der Stadt, die mittlerweile unter dem Wasserspiegel liegen und nur noch sichtbar sind, wenn die Aqua Laguna dafür sorgt, dass sich das Wasser zurückzieht. Auch wenn die Unterwasser liegenden Gebäude schwer beschädigt und unbewohnbar sind, sind sie doch sehr interessant und zudem auch Zeuge der Vergangenheit der Wasserstadt.
Ein weiteres Highlight von Water Seven ist der einmalige Seezug. Durch die unpraktische Lage der auf dem Wasser gebauten Stadt wurde der Handel stark erschwert. Durch die Errichtung einer Zugverbindung wurde nicht nur diese Lage verbessert, er ist darüber hinaus auch noch ein Blickfang, immerhin ist ein Zug, der scheinbar auf den Wellen fährt, ein beeindruckender Anblick.
Logischerweise gehört Water Seven zu unseren schönsten Orten, da sie offensichtlich an die reale Stadt Venedig angelehnt ist, welche ebenfalls eine wunderschöne Stadt und ein Touristenmagnet ist. Zudem hat die Strohhut-Bande, als sie die Stadt des Wasser zum ersten Mal erblickte, selber gesagt, wie schön der Anblick doch ist. Vor allem der riesige Springbrunnen hat die Strohhut-Piraten sehr fasziniert.


Platz 3: Dressrosa
Den dritten Platz belegt die Insel Dressrosa. Obwohl sie in der Neuen Welt liegt, ist die Insel kein gefährlicher Ort und ist zudem auch nicht von starken Unwettern betroffen. Ganz im Gegenteil: Auf Dressrosa herrscht eigentlich immer gutes Wetter. Das ist allerdings auch nicht verwunderlich, da sie auf dem realen Land Spanien basiert, welches ebenfalls für sein gutes Wetter bekannt ist und häufig als Urlaubsziel ausgesucht wird.
Darüber hinaus beinhaltet Dressrosa auch noch Einflüsse aus Italien, immerhin befindet sich ein riesiges Kolosseum, das Corrida Kolosseum, in der Hafenstadt Acacia, welches sich an dem in Rom orientiert.
Ein ungewöhnlicher Anblick sind auch die lebenden Spielzeuge, die an der Seite der Einwohner Dressrosas leben. Besucher der Insel werden durch diese häufig erst einmal geschockt, aber sobald man sich daran gewöhnt hat, wird dieser Anblick sehr interessant. Nachdem Sugars Fluch gebrochen wurde, alle Spielzeuge wieder in Menschen zurückverwandelt wurden und die Don Quichotte Familie gegen die Strohhut-Bande, sowie gegen deren Verbündete aus dem Corrida Kolosseum, eine Niederlage erlitt, leben die Einwohner Dressrosas nicht mehr mit Spielzeugen, sondern mit den Tontatta von Green Bit harmonisch zusammen, die zuvor als Feen auf der Insel bekannt waren.
Ein weiterer schöner Ort auf der Insel ist der Blumenhügel, der von unzähligen Sonnenblumen bedeckt wird. Diese Blumenwiese ist ebenfalls ein wunderschöner Anblick.
Leider wurden Großteile der Insel zuerst durch das Terraforming, welches Pica mithilfe seiner Teufelskraft durchführte, um einige Orte, wie den Königspalast und die SMILE-Fabrik für die Don Quichotte Familie taktisch sinnvoller zu platzieren, stark in Mitleidenschaft gezogen und letzten Endes durch den sich zusammenziehenden Vogelkäfig von De Flamingo endgültig zerstört.


Platz 2: Skypia
Fast auf den ersten Platz hätte es Skypia geschafft, eine Sky Island in der Nähe von Jaya. Allein schon die Tatsache, dass diese Insel im Himmel liegt, macht diesen Ort großartig. Skypia ist logischerweise komplett von Wolken umgeben, die Meerwolken genannt werden, die wie echte Wolken ein ziemlicher Blickfang sein können. Und auch das Land besteht aus Wolken, aus sogenannten Inselwolken. Dies macht das Festland der Insel sehr weich, wodurch es möglich ist, dass man sich einfach irgendwo hinlegen kann, um sich zu entspannen. Ruffy, Lysop und Chopper benutzen sogar eine Inselwolke, um darauf herumzuspringen, wie auf einem Trampolin. Dabei hatten die Drei auch sehr viel Spaß.
Sowohl die Strohhut-Bande, als auch die Himmelsbewohner erklärten, dass eine Himmelsinsel auf Blaumeerer, so werden die Menschen genannt, die nicht von einer Sky Island stammen, wie eine andere Realität wirkt. Die Strohhüte sagten auch mehrmals, dass sie sich wirklich wie im Himmel fühlen.
Auch der Angel Beach auf Angel Island scheint ein perfekter Ort zu sein, um sich dort auszuruhen. Kaum hatte die Strohhut-Bande an dem Strand angelegt, machten sich die meisten Mitglieder sofort auf den Weg, um sich am Strand zu entspannen.
Die Einwohner von Skypia gehören zudem zu einer Menschenrasse, die Flügel auf dem Rücken tragen, was das Gesamtbild sogar noch beeindruckender macht, da es so wirkt, als würden Engel auf der Sky Island leben.
Der Upper Yard, welcher sich in der Nähe von Angel Island befindet, ist zwar ein gefährlicher, aber zugleich auch beeindruckender Ort. Durch die anderen Verhältnisse, die im Himmel herrschen, entwickelte sich die Flora und Fauna der Hälfte von Jaya, die vom Blaumeer in den Himmel gesprengt wurde, deutlich extremer. Sämtliche Bäume wuchsen innerhalb von 400 Jahren so drastisch, dass sämtliche Spuren der ehemaligen Zivilisation von der Natur überdeckt wurden. Und auch einige Tiere, wie zum Beispiel die auf Jaya heimischen Southbirds, machten einen starken Wachstumsschub durch. Die Southbirds im Upper Yard sind sogar ein wenig größer als Menschen. Der Upper Yard ist zudem auch für die Himmelsbewohner ein besonderer Ort, da dieser nicht aus Wolken, sondern aus Erde besteht. Die Bewohner von Skypia nennen diese Erde Vearth und für sie ist es ein sehr wertvolles Material, da Pflanzen zwar in Inselwolken existieren, aber nicht dort entstehen können. Das macht das Vearth auch überlebenswichtig, da nur dadurch Landwirtschaft möglich ist. Darüber hinaus ist Vearth für die Himmelsbewohner ein Symbol des Verlangens.
Schlussendlich ist ein weiterer Grund, weshalb wir Skypia so schön finden, die Tatsache, dass es auf der Himmelsinsel immer sonnig ist. Das liegt daran, dass die Insel über den Wolken liegt und so die Sonne logischerweise nicht von Wolken blockiert werden kann. Durch das Fehlen von Wolken oberhalb der Insel ist es somit auch nicht möglich, dass es regnet oder gewittert.
Allerdings wurde auch dieser Ort leider größtenteils zerstört. Durch Enels Deathpia wurde nicht nur Angel Island komplett ausradiert, sondern auch Teile des Upper Yard wurden beschädigt. Teile der Gottesinsel wurden entweder von Blitzen getroffen und dadurch zerstört oder der Wald auf der Insel wurde Opfer der Blitze und fackelte deswegen stellenweise ab.


Platz 1: Fischmenscheninsel
Und der für uns schönste Ort in One Piece ist die Fischmenscheninsel. Im Gegensatz zu Skypia liegt die Fischmenscheninsel nicht 10.000 Meter in der Luft, sondern 10.000 Meter unter dem Meeresspiegel. Wie bei der Sky Island macht bereits der Fakt, dass diese Insel Unterwasser liegt, diesen Ort für uns noch schöner. Dadurch ist es nämlich möglich, dass man auf der Insel die Fische im Meer sehen kann. Außerdem gibt es auf der Insel aufgrund dieser Lage logischerweise auch Korallenriffe, die nicht nur schöne Formen haben, sondern auch hübsche Farben, was sie sofort zu einem Blickfang und somit auch zu einem markanten Merkmal der Unterwasserinsel macht.
Darüber hinaus wartet die Fischmenscheninsel mit den wahrscheinlich meisten schönen Schauplätzen auf.
Zu diesen gehört zum einen die Meerjungfrauen-Bucht, wo sich, wie der Name bereits verrät, häufig die Meerjungfrauen der Insel aufhalten. Neben dem Fakt, dass diese Insel, neben der Reise über Mary Joa, die einzige Möglichkeit ist zwischen der ersten Hälfte der Grandline und der Neuen Welt hin und her zu wechseln, ist sie auch aufgrund der Meerjungfrauen ein beliebtes Ziel. Es gibt viele Menschen, die davon träumen die Fischmenscheninsel zu besuchen, um endlich eine Meerjungfrau zu sehen, auch wenn viele Piraten dabei das Ziel haben diese zu entführen. Sanji war von dem Anblick der Meerjungenfrauen-Bucht, aber vor allen Dingen von den Meerjungfrauen, so überwältigt, dass er diese sogar als seinen All Blue bezeichnete, welcher schon seit seiner Kindheit das Meer seiner Träume ist.
Dazu kommt auch noch der Seewald, ein Wald, welcher Unterwasser liegt, in dem das Korallenwachstum aufgrund der Nähe zum Sonnenbaum Eve sogar noch stärker ist. Das macht diesen Wald sogar noch farbenfroh. Mit dem Porneglyph, welches sich in den Tiefen des Waldes befindet, wird dieser Ort sogar noch historisch wertvoll, immerhin enthält dieser Stein ein Teil der Verlorenen Geschichte. Zudem befindet sich hier ein Friedhof. Logischerweise ist dies ein Ort der Trauer, allerdings ist auch der Friedhof einen Blick wert. Vor allem das Monument, das in Andenken an die ehemalige Königin Otohime, erbaut wurde, ist sehr beeindruckend. Dieses scheint aus Marmor zu bestehen und wurde wunderschön verziert.
Ein weiterer Ort ist der Ryuuguu-Palast. Dieser ist der Wohnort der Königsfamilie der Fischmenscheninsel und ist, genauso wie der Großteil der Fischmenscheninsel, sehr farbenfroh gestaltet. Neben der auffälligen Farbgebung ist das Gebäude darüber hinaus auch noch riesig, was den Anblick noch faszinierender macht. Neben der farbenfrohen Gestaltung fällt auch der Drache auf, der auf dem Palast gebaut wurde und nicht nur als Verzierung dient, sondern auch teilweise in die Architektur des Palastes integriert wurde. So bildet der hintere Teil des Drachen Korridore, die außerhalb des Palastes entlang führen. Diese Korridore enthalten sogar Fenster, aus denen man herausschauen kann. Alles in allem ist der Ryuuguu-Palast ein architektonisches Meisterwerk.
Als letzten Punkt wollen wir noch den bereits erwähnten Sonnenbaum Eve aufzählen. Da es 10.000 Meter unter dem Meeresspiegel natürlich kein Sonnenlicht gibt, würden die Fischmenschen, Meermänner und Meerjungfrauen eigentlich im Dunkeln leben. Jedoch gibt es den Sonnenbaum Eve, der die Fischmenscheninsel mit Licht und Sauerstoff versorgt. Der Sonnenbaum ist der Hauptbaum der Yalkiman Mangroven, die das Sabaody Archipel bilden. Eve nimmt an der Oberfläche sowohl Sonnenlicht, als auch Sauerstoff auf, absorbiert diese beiden Dinge und leitet sie über seine Wurzeln bis zur Fischmenscheninsel weiter. Auch wenn der Baum an sich nicht zu sehen war, finden wir ihn dennoch sehr faszinierend. Außerdem ist der Sonnenbaum der hauptsächliche Grund für die Schönheit der Fischmenscheninsel. Ohne ihn würde die Insel nämlich in der kalten Dunkelheit liegen und es könnte keine Zivilisation existieren. Darüber hinaus ist Eve für den Wachstum der vielen Korallen auf der Fischmenscheninsel verantwortlich, welche für das farbenfrohe Bild dieses Ortes sorgen.


Was ist für euch der schönste Ort in der One Piece-Welt? Und was ist euer wichtigstes Kriterium für die Schönheit eines Ortes?

Freitag, 15. Januar 2016

Unsere Top 5 von Zorros Attacken

Nach Ruffy hat Zorro bisher die höchste Anzahl an Attacken demonstriert. Der Schwertkämpfer kämpft mit dem Drei-Schwerter-Stil, variiert seinen Kampfstil allerdings teilweise, sodass er nur mit einem oder zwei Schwertern kämpft.
In dieser Rangliste stellen wir euch unsere Top 5 von Zorros Attacken vor, basierend auf dem eigentlichen Angriff und der Umstände, in denen die Attacke benutzt wurde. In dieser Liste zählen Attacken, die nach dem Zeitsprung eine stärkere Version erhalten haben, zum selben Platz wie die ursprüngliche Attacke, da sie sich häufig nur in der Stärke vom Original unterscheidet und die ursprüngliche Attacke darüber hinaus komplett ersetzt.


Platz 5: Shishi Sonson | Shi Shishi Sonson
Den Anfang macht die Attacke Shishi Sonson, beziehungsweise Shi Shishi Sonson nach dem Zeitsprung. Shishi Sonson ist japanisch für Löwenlied und die stärkere Version kann als Todes-Löwenlied übersetzt werden.
Diese Attacke gehört zu Zorros Ein-Schwert-Stil und ist eine Iai-Technik, was bedeutet, dass der Piratenjäger sein Schwert zieht und den Gegner in der selben Bewegung attackiert, was sie unglaublich schnell macht.
Zum Einsatz kam Shishi Sonson zum ersten Mal im Kampf gegen Mr. 1 und danach benutzte er sie erneut gegen Ecki, Bartholomäus Bär und Hody Jones. Bei den ersten Beiden benutzte er sein Wado-Ichi-Monji für Bär und Hody das Kitetsu der dritten Generation. Nach dem Zeitsprung benutzt er Shi Shishi Sonson gegen den künstlichen Drachen von Vegapunk, der auf der Stelle geköpft wurde. Dabei benutzte er das Shusui.

Wir haben uns entschieden diese Attacke in die Rangliste aufzunehmen, da uns vor allem der erste Einsatz gegen Mr. 1 gefiel. Nach einem langen Kampf, bei dem Zorro bereits schwer verwundet wurde und es so aussah, als könnte er den Agenten nicht verletzen, entwickelte der Piratenjäger am Ende die Fähigkeit den Atem von Dingen zu hören. Dadurch konnte er frei wählen, was er mit seinen Schwertern spaltet und was nicht. Da er sogar den Atem von Mr. 1s Eisen hören konnte, konnte er auch letztendlich das spalten und der Agent ging mit einer Verletzung am Brustkorb zu Boden.
Und auch die stärkere Variante mochten wir sehr, weil Zorro damit scheinbar mühelos einen Drachen köpfte. Dies scheint in Verbindung mit dem Shusui sogar eine Anlehnung an Ryuma zu sein. Der Samurai aus Wano Kuni soll nämlich ebenfalls einen Drachen geköpft haben und das Shusui war ursprünglich sein Katana, bis Zorro Ryumas Zombie auf der Thriller Bark besiegt und als Belohnung das Schwert erhalten hat.
Außerdem finden wir, dass die Ausführung dieser Attacke ziemlich cool aussieht, da Zorro nicht nur blitzschnell zuschlägt, sondern es zusätzlich auch noch so scheint, als hätte er das Katana gar nicht erst aus der Schwertscheide gezogen.


Platz 4: 108 Pfund Phönix | 1080 Pfund Phönix
Platz 4 belegt die Attacke 108 Pfund Phönix, welche nach dem Zeitsprung durch 1080 Pfund Phönix abgelöst wurde. Auf Japanisch lauten die Namen der Attacken Hyakuhachi Pondo Hō und Senhachijū Pondo Hō.
Diese Attacke gehört zum Drei-Schwerter-Stil und basiert auf dem 36 beziehungsweise 360 Pfund Phönix, allerdings benutzt der Piratenjäger bei dieser Attacke drei Schwerter anstatt nur eins. Bei dieser Attacke lässt Zorro drei Schwerthiebe zu seinem Gegner fliegen, die sich im Kreis drehen. Das Zentrum fokussiert allerdings immer den Gegner, sodass dieser von allen drei Hieben getroffen wird. Bei der Anwendung mit Shusui verschmelzen allerdings die drei Schwerthiebe zu einem stärkeren. Mit dieser Attacke ist er in der Lage dazu einen Feind aus der Distanz anzugreifen, obwohl er eigentlich ein Nahkämpfer ist. Da es sich hierbei um eine Distanzattacke handelt, bezeichnet Zorro sie auch als Kanone.
Den ersten Einsatz hatte diese Attacke gegen Aum, der dank seines Eisen-Dial-Schwertes ebenfalls Distanzangriffe ausführen konnte. Danach benutzte der Schwertkämpfer sie nochmal gegen Oz und nach dem Zeitsprung kommt der 1080 Pfund Phönix gegen Pica und seinen Steinriesen zum Einsatz.

Auch bei dieser Attacke gefiel uns der erste Einsatz gegen Aum. Da dieser sein Schwert wie eine Peitsche benutzen konnte, konnte er Zorro effektiv auf Distanz halten. Als der Piratenjäger sich dann hinter einer Mauer versteckte, meinte er, dass er eine stärkere Attacke als den 36 Pfund Phönix braucht. Zwar rief der Priester ihm noch zu, dass sein Gegner ihn gar nicht sehen kann, aber als er mit seinem Eisen-Dial-Schwert die Mauer durchbrach, konterte Zorro mit dem 108 Pfund Phönix. Dadurch wurde nicht nur Aums Attacke neutralisiert, der Priester wurde auch noch besiegt. Die stärkere Version, dessen Name andeutet, dass sie zehnmal stärker ist als das Original, kam gegen Pica zum Einsatz, als dieser Robin, Rebecca und Bartolomeo angreifen wollte, die gerade zum Königsplateau flogen, um Ruffy und Law den Schlüssel zu Laws Handschellen zu bringen. Da die Drei sich nicht verteidigen konnten, ging Zorro dazwischen und konnte mit seinem Schwerthieb sogar Picas Steinriesen spalten, bis die Attacke sogar den echten Kommandanten erwischte und schwer verletzte.
Neben diesen Einsätzen finden wir außerdem die Idee von fliegenden Schwerthieben ziemlich gut.


Platz 3: Daishinkan
Daishinkan, was übersetzt in etwa Großer Drachensatz heißt, ist eine Attacke des Ein-Schwert-Stils und hat nur eine Variante nach dem Zeitsprung und ist somit ein brandneuer Angriff von Zorro.
Bei diesem Angriff rennt der Schwertkämpfer zuerst auf seinen Gegner zu und schneidet dann mit seinem Katana, was er in beiden Händen hält, vertikal von oben nach unten durch seinen Gegner durch. Durch die Wucht dieser Attacke entsteht zudem eine Schockwelle, die den Boden hinter dem Feind ebenfalls einige Meter aufschneidet.
Das erste und bisher einzige Mal hat Zorro diese Attacke gegen Monet benutzt, die durch den Schwerthieb sogar in zwei Teile gespalten wurde. Da Monet allerdings die Schnee-Frucht gegessen hat, welche eine Logia-Frucht ist, und der Piratenjäger kein Haki benutzt hat, überstand die Schneefrau diesen Angriff unverletzt. Dennoch war sie durch die Tatsache, dass sie gestorben wäre, hätte Zorro sein Rüstungshaki benutzt, so verängstigt, dass sie Probleme hatte ihre Kräfte wieder unter Kontrolle zu bringen.

Wir fanden den Moment, wo Zorro Monet in zwei Teile gespalten hat, einfach unglaublich. Nachdem sich der Piratenjäger größtenteils zurückgehalten hat, ist er dann schlussendlich doch dazwischen gegangen, als Tashigi beinahe von Monet besiegt worden wäre. Zum einen gefiel uns der Spruch, den Zorro vorher gesagt hat, dass es zwar Dinge gibt, die er nicht zerschneiden möchte, aber er sie dann fragt, ob sie schon einmal ein Tier gesehen hat, von dem sie überzeugt war, dass es nicht beißt. Als der Schwertkämpfer dann auf Monet zugerannt kam, war sie vor Angst nicht mehr in der Lage sich zu bewegen und wurde zweigeteilt, jedoch, wie oben beschrieben, nicht dadurch getötet. Außerdem scheint es für uns so, als würde Zorro kaum Kraft aufwenden müssen, erzeugt aber dennoch selbst ohne Haki so eine Kraft, dass eine Person in zwei Teile gespalten und der Boden dahinter zerstört wird. Es ist allerdings unklar, ob Daishinkan allgemein Menschen spalten kann oder ob dies nur bei Monet möglich war, da sie eine Logia-Nutzerin war.
Nichtsdestotrotz finden wir auch das Aussehen dieser Attacke einfach hervorragend.


Platz 2: Sanzen Sekai | Ichidai Sanzen Daisen Sekai
Für den zweiten Platz haben wir uns für die Attacke Sanzen Sekai und deren stärkere Version Ichidai Sanzen Daisen Sekai. Sanzen Sekai ist japanisch für 3000 Welten und Ichidai Sanzen Daisen Sekai bedeutet übersetzt Großartige 3000 Großartige Tausend Welten. Beide Attackennamen sind eine Anspielung auf den Buddhismus.
Bei dieser Attacke lässt Zorro die beiden Schwerter in seiner Hand kreisen und attackiert gleichzeitig mit dem Schwert in seinem Mund. Die stärkere Variante wird zusätzlich mit Rüstungshaki verstärkt und war sogar in der Lage dazu Picas Steinriesen mühelos zu zerteilen. Die stärkere Variante scheint auch deutlich mehr Angriffe zu beinhalten, da der Piratenjäger den Steinriesen noch einige Male angriff, bevor er Pica besiegte.
Sanzen Sekai kam das erste Mal gegen Falkenauge zum Einsatz, wurde aber damals von Mihawk abgewehrt, wodurch Zorros Schwerter, die er in den Händen hielt, brachen. Nur das Wado-Ichi-Monji überstand den Angriff. Deutlich später kam sie noch einmal gegen Oz zum Einsatz, wo sie, vermutlich auch wegen Zorros neuen Schwertern, dem Kitetsu der dritten Generation und dem Shusui, deutlich effektiver war und den Länderräuber auch stark verletzen konnte.

Während wir die erste Variante dieser Attacke nicht so überragend fanden, einfach, weil man ihre volle Kraft nicht sehen konnte, da Mihawk den Angriff einfach abwehrte, gefiel uns Ichidai Sanzen Daisen Sekai umso besser. Es ist einfach eine unglaublich beeindruckende Szene, wenn Zorro Picas Steinriesen zuerst in der Mitte teilt und den Riesen dann nach und nach immer weiter zerstückelt, bis der Kommandant dazu gezwungen war ihn zu verlassen. Die Reaktionen der Personen, die diesen Angriff sahen, sprechen ebenfalls für die immense Kraft, die hinter dieser Attacke steht. Chinjao und Sai konnten sogar allein wegen diesem Angriff Zorros Stärke einschätzen. Dazu kommt auch noch der letzte Angriff dieser Attacke gegen Pica. Der Kommandant verstärkte seinen gesamten Körper mit Rüstungshaki und war sich ziemlich sicher, dass der Piratenjäger seine Verteidigung nicht durchdringen kann und griff frontal an. Dieser entgegnete allerdings, dass das nur stimmen würde, falls sein Haki stärker wäre und besiegte Pica danach mühelos.
Zudem gefällt uns die Anspielung auf Mihawk, die vor allem im Anime deutlich wird, wo Zorros Angriff auf Pica mit dem gegen Falkenauge gegenüber gestellt wird und man ganz klar den Stärkeunterschied sieht. Danach wird sowohl im Manga, als auch im Anime erklärt, dass Mihawk ihm beibrachte, wie man Rüstungshaki benutzt, wodurch er auch der Grund ist, weshalb diese Attacke, die damals mühelos von Falkenauge geblockt wurde, nun so mächtig ist.


Platz 1: Asura: Ichibugin
Den ersten Platz belegt die Attacke Asura: Ichibugin. Ichibugin bedeutet übersetzt Ein-Nebel-Silber und war in der Vergangenheit eine wertvolle Silbermünze in Japan. Diese Attacke wurde bisher nur vor dem Zeitsprung eingesetzt und hat noch keine stärkere Version.
Ichibugin gehört zu Zorros Technik Kiki Kyutoryu: Asura, was übersetzt Dämonischer Geist Neun-Schwerter-Stil: Asura bedeutet. Passend zu seinem Aussehen während dieser Technik bezeichnet Asura ein Wesen mit sechs Armen und drei Köpfen. Diese Technik hatte bisher keine Anwendung nach Zorros zweijährigem Training.
Bei dieser Technik erschafft der Piratenjäger anscheinend mit seinem Geist eine Illusion, die es erscheinen lässt, dass er sechs Arme und drei Köpfe hat. Bei der darauffolgenden Attacke springt er auf seinen Gegner zu und schlitzt diesen mit allen neun Schwertern auf. Durch die Anzahl an Schwertern scheint diese Attacke nicht so sehr stark zu sein, sondern zusätzlich müsste es sehr schwer sein sie zu blocken oder ihr auszuweichen.
Diese Attacke kam bisher nur im Kampf gegen Ecki zum Einsatz, um seinen Orkankick abzuwehren und ihn daraufhin im selben Angriff zu besiegen.

Wir finden den Neun-Schwerter-Stil allgemein eine ziemlich großartige Technik, haben uns aber für die Attacke Ichibugin entschieden, da wir sie im Einsatz gegen Ecki beeindruckender fanden, als die Attacke Makyusen gegen PX-4. Uns gefällt die Idee, dass Zorro mit seinem Geist eine Art Dämon erschaffen kann und auch die Darstellung ist einfach unglaublich.
Aber noch großartiger als die Attacke an sich ist die Verwendung gegen Ecki. Nachdem der CP9-Agent Zorro ziemlich zusetzt, kann dieser ganz kurz Asura entfesseln, allerdings löst sich dieser Geist sofort wieder auf. Es reicht aber, um Ecki zu stoppen. Danach will der Agent es aber endgültig beenden und benutzt seinen Orkankick: Amanedachi und ist sich sicher, dass Zorro diesen Angriff nicht überstehen kann, immerhin hat dieser vorher den Justizturm geteilt. In diesem Moment benutzt der Piratenjäger aber seine Technik Kiki Kyutoryu: Asura und erschafft erneut den dämonischen Geist kann ihn aber diesmal länger aufrecht erhalten. Ecki gibt zwar zu, dass das beeindruckend ist, aber er sagt, dass es zu spät ist. Zorro entgegnet lediglich, dass diese Worte für ihn sind. Als der CP9-Agent mit seinem Orkankick angreift, kann der Piratenjäger diesen einfach kontern, wodurch er sich in Nebel auflöst, was der darauffolgenden Attacke vermutlich auch ihren Namen gibt. Denn im selben Augenblick springt Zorro auf Ecki zu, der nicht glauben kann, dass seine Attacke durchschlagen wurde, und greift ihn mit der Attacke Ichibugin an. Der CP9-Agent wird schwer verletzt, kann seine Giraffenform nicht mehr aufrecht erhalten und verwandelt sich zurück. Er schafft es noch seine Niederlage zuzugeben und Zorro seinen Schlüssel zu überreichen, bevor er schlussendlich ohnmächtig wird.
Im Anime ist diese Technik leicht stärker dargestellt. Vor Zorros ersten kurzen Einsatz von Asura beleidigt Ecki Robin noch, wodurch die Wut des Piratenjäger vermutlich noch stärker war. Außerdem verdunkelt sich im Anime der Boden um Zorro herum, wenn er den dämonischen Geist erschafft.


Welche von Zorros Attacken ist euer Favorit? Und welchen von seinen Schwerter-Stilen mögt ihr am meisten?

Freitag, 6. November 2015

Unsere Top 10 der Kampfenden

Die neuste Rangliste konzentriert sich erneut auf Kämpfe, aber dieses Mal auf die Abschlüsse von diesen. Im Mai hatten wir euch unsere Top 10 der Kampfbeginne vorgestellt und heute folgt die Rangliste der Kampfenden.


Platz 10: Sanji vs. Jabura
Die Rangliste beginnt mit dem Kampf zwischen Sanji und Jabura. Der Kampf beginnt, als der Koch Lysop vor einem tödlichen Angriff von dem CP9-Agenten rettet.
Im Verlauf des Kampfes verlagert sich dieser ins Treppenhaus des Justizturms, wo Sanji auch zum ersten Mal seine neue Technik Diable Jambe demonstriert. Mit dieser schafft es der Koch seinen Gegner auf die andere Seite des Treppenhauses zu kicken und springt kurz darauf dem CP9-Agenten hinterher. Dieser macht sich noch darüber lustig, dass Sanji sich in die Luft begibt, obwohl er gegen einen Meister der Formel 6 antritt, der mithilfe des Moonwalks auch in der Luft angreifen und ausweichen kann. Tatsächlich verfehlt der Koch sein Ziel und Jabura will den Kampf mit einer Zehnfingerpistole beenden. Mithilfe seines nicht brennenden Beins kann er aber eine Hand weggetreten, muss aber dennoch die restliche Kraft dieser Attacke einstecken. Der CP9-Agent macht sich noch lustig darüber, dass Sanji dem Angriff hätte entgehen können, hätte er seinen anderen Fuß auch noch benutzt. Dieser erwidert jedoch, dass man dagegen nichts machen konnte, immerhin braucht er sein brennendes Bein noch, um den Kampf zu gewinnen. Daraufhin attackiert Sanji Jabura mit einem Flambage Shot, wodurch der Agent ins unterste Stockwerk geschleudert und dadurch besiegt wird.
Dieses Ende hat es in die Rangliste geschafft, da wir es unglaublich fanden, dass Sanji bereitwillig Jaburas Attacke einsteckt, um den Kampf beenden zu können. Das zeigte nämlich, dass der Koch sich sicher war, dass er den Angriff aushält und, dass sein Flambage Shot stark genug sein wird, um den Kampf endgültig zu beenden. Außerdem gefällt uns das Zitat, was Sanji am Ende noch sagt, während er von Jabura weggeht: "Gott hat das Essen geschaffen, aber der Teufel das Würzen. Für ihn war es wohl zu stark gewürzt".


Platz 9: Zorro vs. Mihawk
Den darauffolgenden Platz belegt das Finale des Kampfes zwischen Zorro und Mihawk. Während die Creek-Piratenbande versucht das Baratié zu übernehmen, wird das Flaggschiff der Bande plötzlich in zwei Hälften geteilt. Es stellt sich heraus, dass Mihawk Dulacre, ein Samurai der Meere und der beste Schwertkämpfer der Welt, dieses zerstörte, nachdem er der Bande einige Zeit gefolgt ist. Falkenauge attackierte die Creek-Piraten nämlich bereits auf der Grandline, wo er fast die gesamte Flotte, die aus fünfzig Schiffen bestand, auslöschte. Das einzige Schiff, was übrig blieb, war das Flaggschiff, was er letztendlich auch versank.
Zorro, der seiner Kindheitsfreundin Kuina geschworen hatte der beste Schwertkämpfer der Welt zu werden, sieht nun seine Chance dieses Versprechen endlich umzusetzen. Er fordert Mihawk heraus, ist diesem aber haushoch unterlegen und schlussendlich werden zwei seiner Schwerter zerstört, bei dem Versuch Falkenauge mit seiner Attacke 3000 Welten zu treffen. Zorro sieht ein, dass er verloren hat und bevor der Samurai der Meere ihm den finalen Treffer verpassen kann, dreht er sich um und meint, dass eine Narbe auf dem Rücken eines Schwertkämpfers eine Schande ist. Mihawk ist beeindruckt und schneidet Zorro daraufhin in die Brust. Dieser fällt dadurch ins Meer, überlebt aber.
Nachdem wir in Zorros bisherigen Kämpfen gesehen haben, dass dieser normalerweise der Stärkere ist, war es dieses Mal sehr befremdlich zu sehen, wie der Piratenjäger in einem Kampf so unterlegen ist. Zumal ist es ziemlich überwältigend so früh in der Handlung den stärksten Schwertkämpfer der Welt zu sehen. Nach diesem Kampf hat Zorro zudem mal wieder gezeigt, wie wichtig ihm seine Ehre ist, da er es nicht zulassen wollte, dass Mihawk ihm am Rücken trifft, obwohl er den Kampf ohnehin schon verloren hatte. Darüber hinaus gefällt uns die Rede von Zorro, die er an Ruffy richtet, nachdem er wieder zu sich kommt, ziemlich gut. Er entschuldigt sich bei seinem Kapitän, dass er verloren hat und schwört, dass er nie wieder verlieren wird und eines Tages den Titel des besten Schwertkämpfers der Welt tragen wird. Bei seiner Rede betitelt er Ruffy sogar bereits als Piratenkönig, was auch sein Vertrauen in ihn und seinen Traum zeigt.


Platz 8: Ruffy vs, Bellamy (Mocktown)
Den achten Platz sichert sich der Kampf zwischen Ruffy und Bellamy in Mocktown. Während der Strohhut-Kapitän zusammen mit Zorro und Nami in einer Bar in Mocktown nach Informationen über die Sky Islands gefragt haben, trafen sie auf Bellamy und seine Bande. Die Hyäne machte sich dabei über die Träume von Piraten lustig und erklärte, dass er solche Piraten verabscheut und fängt an Ruffy anzugreifen. Dieser lässt sich aber nicht auf einen Kampf ein und meint zu Zorro, dass der Kampf ohne sie stattfinden wird. Tatsächlich starten weder der Strohhut-Kapitän, noch der Piratenjäger einen Gegenangriff und werden von den Bellamy-Piraten solange verprügelt, bis diese schwer verletzt die Bar verlassen müssen. Als die Strohhut-Bande dann am Abend nach einen South Bird sucht, um den Knock-Up-Stream zu erreichen, greifen die Bellamy-Piraten Maron Cricket, Masira und Shojo an und klauen ihr Gold, für das Cricket solange tauchen musste, bis er krank wurde. Darüber hinaus demolieren sie die Flying Lamb stark. Als Ruffy und der Rest der Bande zurückkehren, finden sie die Drei verletzt vor und der Strohhut-Kapitän verspricht das Gold zurückzuholen und rennt nach Mocktown.
Dort kommt es zu einem kurzen Kampf, wo Bellamy es schafft Ruffy in die Innenstadt zu schlagen. Dann will er das Duell mit Spring Hopper beenden und macht sich währenddessen weiterhin über Cricket, Masira und Shojo, sowie über den Strohhut-Kapitän und seine Träume lustig. Dadurch wird der Gummimensch zunehmend wütender. Als die Hyäne dann zum finalen Angriff ansetzt, kann Ruffy ihn noch in der Luft treffen, bevor er ihn erreichen kann und schlägt ihn mit einem einzigen Schlag so stark in den Boden, dass Bellamy sofort ohnmächtig wird und der Kampf endet.
Nachdem sich Bellamy in der Bar so über Ruffy lustig gemacht hatte, dass dieser nur ein Träumer ist und mit seinen 30 Millionen Berry Kopfgeld ihm deutlich unterlegen ist, da er 55 Millionen Berry wert ist, war es schon eine Art Genugtuung, als der Strohhut-Kapitän die Hyäne mit einem einzigen Schlag besiegen konnte. Dazu kommt auch noch, dass Ruffy in der Bar zuerst keinen Grund sah zu kämpfen, er aber seine Meinung änderte, als seine Freunde angegriffen wurden. Zudem ist der Moment, wo Ruffy durch Bellamys Worte immer wütender wird, bis sich diese Wut schließlich in seinem finalen Schlag entlädt, einfach nur unglaublich.


Platz 7: Zorro vs. Mr. 1
Nachdem die Strohhüte es mithilfe eines Tricks geschafft haben die hochrangigen Agenten der Baroque-Firma in Arbana aufzuteilen, musste Zorro letztendlich in der Stadt gegen Mr. 1 kämpfen, um den Plan Alabasta zu übernehmen, zu vereiteln.
In diesem Kampf kann der Piratenjäger aber seinem Gegner keinen Schaden zufügen, da dieser dank der Kraft der Iron-Blade-Frucht aus Eisen besteht, was Zorro nicht zerschneiden kann. Im Gegensatz dazu konnte Mr. 1 aber einige Treffer landen, teilweise auch sehr starke, sodass der Piratenjäger schlussendlich am Boden lag. Mit Spur Break kann er dem am Boden liegen Zorro auch einen fast tödlichen Treffer verpassen, wodurch sogar die Steinsäule hinter ihm bricht und die Brücke über ihm zusammenbricht. Mr. 1 ist sich sicher, dass sein Gegner diese Attacke nicht überleben kann und will das Kampffeld verlassen, muss aber feststellen, dass der Piratenjäger seinen Angriff überlebt hat und nicht einmal von der einstürzenden Brücke getroffen wurde. Zorro erklärt, dass er spüren konnte, wo die Trümmer nicht hinfallen werden. Er konnte sogar sein Wado-Ichi-Monji unter einem der Brocken fühlen. Mit diesem schlägt er dann gegen ein Palmenblatt. Dieses wird aber von dem Schwert nicht zerteilt. Als er daraufhin einen Stein schneidet, wird dieser sofort in zwei Hälften gespalten. Zorro ist sich sicher, dass er jetzt schneiden kann, ohne zu spalten und erklärt, dass er jetzt den Atem der Dinge spüren kann, auch den Atem von Mr. 1s Eisen. Er muss jetzt nur noch testen, ob er auch Eisen spalten kann. Der Piratenjäger kündigt an, dass er sich nicht mehr von den Attacken von Mr. 1 treffen lassen wird und als dieser mit Atomic Spurt angreift, kontert Zorro mit seiner Attacke Löwenlied. Durch diese kann er Mr. 1s Brust aufschneiden, wodurch dieser zusammenbricht.
Mehrere Faktoren führten zu unserer Platzierung dieses Kampfes. Zum einen der Fakt, dass Zorro während des gesamten Kampfes keinen einzigen effektiven Treffer landen konnte, er aber am Ende Mr. 1 mit einer einzigen Attacke niederstreckte. Ein weiterer Grund ist der Moment, wo der Piratenjäger mit seinem Wado-Ichi-Monji auf seinen Gegner zeigt, da er sich sicher ist, dass er jetzt gewinnen wird und den Kampf kurz darauf auch tatsächlich entscheidet. Und zuletzt hat dieses Finale eine Grundlage für Zorros Kampfstil gebildet, da er nach diesem mühelos Eisen schneiden konnte, was er auch in mehreren Situationen zu seinem Vorteil nutzte.


Platz 6: Ace vs. Blackbeard
Platz 6 belegt das Ende des Kampfes zwischen Portgas D. Ace und Marshall D. Teach. Um an die Finster-Frucht heranzukommen tötete Blackbeard Thatch und brach damit die eiserne Regel der Piraten. Da Teach zu Ace' Division gehörte, entschied sich dieser seinen Untergebenen zu verfolgen und seiner gerechten Strafe zuführen. Diese Verfolgung endete schließlich auf Banaro, wo Ace Blackbeard konfrontieren kann. Im Kampf wird aber relativ schnell klar, dass Teach nicht zu unterschätzen ist, da er dank der Finster-Kraft Ace' Feuer-Frucht neutralisieren kann, wodurch dieser seine Logia-Fähigkeit nicht geltend machen kann. Jedoch ist auch der Kommandant der zweiten Division der Whitebeard-Bande ziemlich stark und kann ebenfalls einige Treffer landen, da die Finster-Frucht zwar ebenfalls eine Logia ist, aber dennoch nicht die Kraft verleiht sich vollständig in das Element zu verwandeln.
Nachdem der Kampf einige Zeit ablief und beide Kontrahenten schon ziemlich angeschlagen waren, entscheidet Ace den Kampf zu beenden. Er sammelt mit einem Großem Flammengebot und sammelt all seine Kraft zur Vorbereitung für seinen Feuerkaiser, einer riesigen Feuerkugel, die einer Sonne ähnelt. Mit dieser Attacken greift Ace dann schließlich Blackbeard an, der jedoch mit seiner Finster-Kraft kontert. Das Aufeinandertreffen der beiden Logias wirkt ausgeglichen und man erfährt schlussendlich nicht, wer gewonnen hat. Die einzigen Hinweise, die man bekommt ist Ace' Hut der am Boden liegt, sowie die Aussage, dass dies der Anstoß für ein großes Ereignis war. Erst später erfährt man, dass Teach den Kampf gewonnen hat und Ace an die Marine ausgeliefert hat. Dadurch wurde Blackbeard zum Samurai der Meere und löste im Endeffekt den Krieg der Besten auf dem Marineford aus.
Dieser Kampf zeigt das Aufeinandertreffen von zwei ziemlich starken Piraten. Das zeigt sich auch deutlich, da während des Kampfes die Stadt auf Banaro ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Aber die Stärke der Beiden sieht man vor allem deutlich, als die Feuer-Kraft auf die Finster-Kraft traf, da dadurch die Stadt vollkommen vernichtet wurde und auch die Insel stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Lediglich die äußersten Gebirge, wo sich die restlichen Blackbeard-Piraten und die Bewohner der Insel aufhielten, wurde nicht von der Zerstörung erfasst. Ein weiterer Grund für den sechsten Platz ist, dass dieses Ende nicht sofort aufgelöst wurde, sondern mit der Ankündigung eines großes Ereignisses sogar noch deutlich spannender gemacht wurde. Und auch dieses große Ereignis, was sich später als der Krieg der Besten herausstellte, der den bisher größten bekannten Krieg in der Handlung darstellt, ist ein entscheidender Faktor für die Platzierung.


Platz 5: Ruffy vs. Crocodile
Für den fünften Platz haben wir uns für den Kampf zwischen Ruffy und Crocodile entschieden. Nachdem der Strohhut-Kapitän bereits zwei Niederlagen gegen den Samurai der Meere einstecken musste, tritt er schlussendlich ein drittes Mal gegen ihn an, dieses Mal im Untergrundmausoleum von Arbana. Ruffy hat herausgefunden, dass er die Logia-Fähigkeit seines Gegners auch mit seinem Blut umgehen kann und konnte auf diese Weise einige schwere Treffer landen. Aber auch Crocodile konnte den Gummimenschen einige Male erfolgreich treffen und diesen sogar vergiften.
Nachdem Ruffy das Krokodil mit einigen schweren Treffern zu Boden werfen konnte, meint dieser, dass der Strohhut-Kapitän nur ein Niemand ist, den niemand kennt. Er ersetzt seinen zerbrochenen Gifthaken, der im Kampf mit Ruffy zerstört wurde, mit einem Dolch und springt auf den Gummimenschen zu und fragt diesen, ob er weiß mit wem er sich angelegt hat. Der Strohhut-Kapitän meint aber nur, dass es ihm egal ist, wer Crocodile ist und, dass er ihn übertreffen wird. Dabei duckt er sich unter den Dolch weg und kann das Krokodil in die Luft treten. Dort versucht der Samurai der Meere aber Ruffy mit Sables Pesado zu besiegen, dieser bläst sich aber auf und schleudert sich in Richtung seines Gegner. Crocodile greift nun mit Desert la Spada an, jedoch benutzt der Strohhut-Kapitän seine Attacke Gum-Gum-Sturm und kontert den Angriff, wodurch er neutralisiert wird. Zudem wird das Krokodil von unzähligen Fäusten getroffen, bis er in die Decke gedrückt wird, die unter der enormen Kraft des Gum-Gum-Sturms nachgibt und zerbricht. Dadurch wird auch ein großer Teil von Arbana zerstört, da er Boden aufgesprengt wird. Crocodile wird durch diese Attacke besiegt und fällt ohnmächtig auf den Palastplatz, wo ihm Tashigi später alle Titel entzieht. Und Ruffy fällt zurück in den Untergrund, wo er es noch schafft Robin und Kobra aus dem Mausoleum zu retten, bevor dieses einbricht. Dazu kommt auch noch, dass es nach der Niederlage des Krokodils sofort anfing zu regnen, was den Bürgerkrieg in Alabasta, den Vivi mit allen Mitteln stoppen wollte, beendete.
Uns gefällt an diesem Finale, dass Crocodile sich vorher noch aufgespielt hat und sich sicher war, dass er nicht verlieren würde. Dies tat er schon während des gesamten Kampfes und in den zwei Kämpfen davor. Er erklärte Ruffy, dass er nur einer von vielen Anfängern ist, der keine Ahnung von der Grandline hat und nur große Reden schwingt, da er das Meer nicht so gut kennt wie er. Seine Selbstsicherheit wurde ihm dann schließlich zum Verhängnis, da er den Strohhut-Kapitän unterschätzte, was zu seiner Niederlage führte. Dazu kommt auch noch, dass Ruffy diesen Kampf für Vivi bestritt, was er auch mehrmals in seinem letzten Duell gegen Crocodile erklärte. Dieser machte sich aber nur darüber lustig, dass der Gummimensch für eine Freundschaft sogar sterben würde und meint, dass er einfach nur dumm ist, da er solche Freunde nicht verstößt. Jedoch war Ruffys Wille Vivi zu helfen im Endeffekt so stark, dass er auch einen Samurai der Meere besiegen konnte.


Platz 4: Ruffy vs. Arlong
Den nächsten Platz belegt das Finale in Ruffys Kampf gegen Arlong. Die Vorgeschichte dieses Kampfes beginnt, als der Marinekapitän Ratte Namis gesamte Beute beschlagnahmte und dadurch ihre Hoffnung, ihr Heimatdorf Kokos von Arlong zurückkaufen zu können, zunichte machte. Als sich dann auch noch herausstellt, dass der Fischmensch die Marine dazu angestiftet hat, konfrontiert Nami diesen, der aber erwidert, dass er sein Versprechen nicht gebrochen hat und seiner Kartographin ihr Heimatdorf überlasst, sobald sie das Geld zusammen hat. Gleichzeitig machen sich die Bewohner von Kokos bereit dazu gegen Arlong und seine Bande zu kämpfen, um Nami zu rächen, obwohl sie wissen, dass sie keine Chance haben und sterben werden. Die Kartographin versucht zwar noch alle aufzuhalten, scheitert jedoch und fängt verzweifelt und wütend an auf ihr Tattoo der Arlong-Bande einzustechen, bis Ruffy auftaucht und sie stoppt. Als Nami dann letztendlich doch um Hilfe bittet, macht sich der Strohhut-Kapitän zusammen mit Zorro, Lysop und Sanji auf den Weg in den Arlong Park. Dort beginnt ein kurzer Kampf gegen den Fischmenschen-Kapitän, bei dem Ruffy aber von Arlong ins Meer geworfen wird. Einige Zeit später wird der Gummimensch aber befreit und kämpft erneut gegen den Sägehai.
Der Kampf verlagert sich gegen Ende ins Kartographiezimmer, Namis alten Arbeitsplatz. Als Ruffy dort einen blutigen Federkiel entdeckt, realisiert er, wie Nami von Arlong gequält wurde, wird er wütend und zerbricht zuerst dessen Sägeschwert und fängt dann an den Raum zu zerstören. Der Fischmensch versucht Ruffy daran zu hindern und beißt ihm in den Hals. Daraufhin greift der Strohhut-Kapitän Arlongs Nase und bricht diese. Er meint, dass der Raum Nami traurig macht und erklärt, dass er jeden Ort zerstören will, wo sie nicht festgehalten werden will. Der Sägehai-Fischmensch will dies logischerweise nicht zulassen und versucht mit Shark On Tooth Ruffy zu besiegen, der gerade zu einer finalen Attacke ansetzt. Bevor der Strohhut-Kapitän aber getroffen werden kann, zieht er seinen Fuß ein und kann Arlong mit einer Gum-Gum-Axt direkt treffen. Dadurch wird dieser bis ins Erdgeschoss des Arlong Parks geschleudert und verliert das Bewusstsein. Dieser Angriff ist sogar so stark, dass nicht nur der Kartographieraum zerstört wird, sondern der gesamte Arlong Park in sich zusammenbricht und das Ende von Arlongs Tyrannei markiert.
Die Gründe für die Platzierung weisen einige Parallelen zum Kampf zwischen Ruffy und Crocodile auf. Zum einen hat Arlong, genauso wie Crocodile, behauptet, dass sein Gegner zu schwach ist, um gewinnen zu können. In Arlongs Fall bezieht sich das aber hauptsächlich auf die menschliche Rasse allgemein. Und ebenso wie bei Crocodile bestritt Ruffy dieses Kampf für einen seiner Freunde, in diesem Fall Nami. Als der Sägehai-Fischmensch den Strohhut-Kapitän am Anfang des Kampfes fragt, weshalb dieser hier ist und ihn angreift, erklärt Ruffy sogar noch, dass Arlong seine Navigatorin zum Weinen gebracht hat, weswegen er sie jetzt rächen will.


Platz 3: Law vs. Vergo
Den dritten Platz belegt der Kampf zwischen Law und Vergo. Beim Versuch die SAD-Produktion zu zerstören wird Law von Vergo besiegt, da dieser noch sein Herz hat und dadurch im Vorteil ist. Bevor Vergo den Chirurg des Todes aber komplett erledigen kann, taucht Smoker auf und setzt den Kampf vor. Dabei wird aber auch dieser besiegt, schaffte es aber mithilfe seiner Teufelskraft an Laws Herz zu kommen und ihm dieses wiederzugeben.
Da Vergo dadurch seinen Vorteil verloren hat, macht sich der Chirurg des Todes dazu bereit sein Duell gegen ihn fortzusetzen. De Flamingo, der von seinem Spion über eine Teleschnecke kontaktiert wurde, hat den Verlauf des Kampfes verfolgt und fragt Law, ob sich dieser daran erinnern kann, was das letzte Mal passiert war, als er Vergo verärgert hat und meint, dass er immer noch von diesem Ereignis traumatisiert sein müsste. Es stellt sich heraus, dass der Spion seinen gesamten Körper mit Rüstungshaki verstärkt hat. De Flamingo ist der festen Überzeugung, dass Law, trotz seiner starken Fähigkeit, nicht dazu in der Lage sein wird Vergos Rüstungshaki zu durchdringen. Dieser springt auf den Chirurg des Todes zu, um diesen endgültig auszuschalten, jedoch kommt Law ihm zuvor und benutzt seine Teufelskraft, um Vergo zu zerschneiden. Dieser Angriff ist so mächtig, dass neben Vergo auch das Labor, in dem sich die beiden Kontrahenten befinden, sowie der Berg, der dieses ursprünglich umschloss, in zwei Teile geschnitten wird. Law erklärt währenddessen De Flamingo, der dank der Teleschnecke immer noch mithören kann, dass die großen Mächte in den letzten zwei Jahren ziemlich ruhig waren, als hätten sie auf etwas gewartet und sich darauf vorbereitet. Der Krieg der Besten war seiner Meinung nach nur der Anfang. Aber er hat das Zahnrad zerbrochen.
Dieses Finale ist hauptsächlich aus zwei Gründen auf diesem Platz. Der erste Grund ist De Flamingos Überzeugung, dass Vergo Law vollkommen überlegen ist. Tatsächlich schien dies auch während der bisherigen Handlung so, da der Spion immer als stärker dargestellt wurde und den Chirurg des Todes immer leicht besiegen konnte. Deswegen war man sich sicher, dass Vergos finaler Angriff ziemlich effektiv sein wird und Law tatsächlich erledigen könnte. Dass dieser es schaffte Vergo zu besiegen, ohne selbst dadurch Schaden zu nehmen, war eine ziemliche Überraschung, vor allem in Kombination mit der Stärke, die Law mit diesem einzelnen Angriff freisetzte, immerhin wurde durch diesen ein kompletter Berg geteilt. Der zweite Grund ist Laws epische Rede, dass die großen Piraten und die Marine scheinbar seit dem großen Krieg beim Marineford warten und sich auf etwas vorbereiteten, aber er durch sein Eingreifen nun "ein Zahnrad zerbrochen hat", was wahrscheinlich bedeuten soll, dass er das bisher herrschende Gleichgewicht zerstört hat. Dadurch werden die großen Mächte vermutlich gezwungen sein zu handeln, was zu einem weiteren großen Ereignis führen wird.


Platz 2: Ruffy vs. De Flamingo
Der Kampf zwischen Ruffy und De Flamingo ist unser Platz 2. Ursprünglich hatte Law es vorgesehen, dass Ruffys Gruppe die Smile-Fabrik in Dressrosa zerstört, während er mit seiner Gruppe Caesar an De Flamingo übergibt, da dieser seiner Forderung, von den Sieben Samurai der Meere zurückzutreten, gefolgt ist. Jedoch teilte sich Ruffys Gruppe ohne Laws Wissen auf und der Chirurg des Todes wurde auf Green Bit nicht nur mit De Flamingo, sondern auch mit dem Marineadmiral Fujitora konfrontiert und musste fliehen. Er schaffte dies vorerst auch und konnte Caesar zur Thousand Sunny-Gruppe bringen, wurde kurz darauf aber vom Himmlischen Dämon besiegt und von ihm zum Palast gebracht. Ruffy machte sich daraufhin auf den Weg dorthin und konfrontierte De Flamingo, jedoch wurden sie von Pica aus dem Palast geworfen, der von diesem auch noch auf die Sonnenblumenfelder verschoben wurde. Gleichzeitig erschuf der Himmlische Dämon seinen Vogelkäfig und startete ein tödliches Spiel. Später schafften es Ruffy und Law aber erneut zum Palast, um dort De Flamingo zu konfrontieren. Der Strohhut-Kapitän wurde aber durch Bellamy aufgehalten, sodass Law alleine gegen den Himmlischen Dämon und Trébol kämpfen musste. Der Chirurg des Todes verlor dabei sogar einen Arm und starb beinahe, allerdings konnte Ruffy noch rechtzeitig eingreifen und den Kampf übernehmen. Zuerst sieht es so aus, als ob der Gummimensch nicht stark genug wäre, um gegen De Flamingo gewinnen zu können, jedoch benutzt Ruffy dann seine neue Technik Gear Vier und kann seinem Gegner stark zusetzen, aber dennoch nicht besiegen. Darüber hinaus bricht er erschöpft zusammen und erklärt, dass er zehn Minuten braucht, um sein Haki zu regenerieren. Danach verspricht er aber den Himmlischen Dämon mit einem Schlag zu besiegen.
Nachdem dieses Zeitlimit abgelaufen ist, konfrontiert er erneut De Flamingo, wobei es jedoch scheint als ob Ruffy immer noch geschwächt ist. Der Himmlische Dämon macht sich über die Aussage des Strohhut-Kapitäns, dass er ihn mit einem Schlag besiegen will, lustig und fängt an ihn mit Parasite zu kontrollieren. Mithilfe von Gear Vier kann Ruffy aber De Flamingos Fäden sprengen und fliegt in die Luft. Dieser meint aber, dass er in der Luft im Vorteil ist. Der Gummimensch bereitet jetzt seinen letzten Angriff vor und De Flamingo erschafft ein Spinnennetz, um diesen aufzuhalten. Ruffy pustet jetzt seinen rechten Arm auf und der Himmlischen Dämon greift mit seiner Attacke Gottesfaden an, um den Kampf endlich zu beenden. Der Strohhut-Kapitän kontert aber mit einer Gum-Gum-King Kong Gun, neutralisiert De Flamingos Angriff vollkommen, bricht durch sein Spinnennetz und kann ihn frontal treffen, ohne dass er sich schützen kann. Durch die Wucht der Attacke wird die Brille des Himmlischen Dämons zerstört und dieser kurz darauf in die Innenstadt von Acacia geschlagen, die sofort in zwei Teile gerissen wird. De Flamingo fällt ohnmächtig in den Untergrundhafen und Ruffy verliert durch die weitere Benutzung von Gear Vier ebenfalls das Bewusstsein, wird aber von Law zu ihm teleportiert. Kurz darauf hört durch die Niederlage des Himmlische Dämons die Faden-Frucht auf zu wirken und der Vogelkäfig verschwindet.
Ein Grund dafür, dass es dieses Ende auf den zweiten Platz geschafft hat, ist, dass die Spannung auf diese Attacke ziemlich hoch gehalten wurde, auch wenn man noch nicht wusste, um welche Attacke es sich handeln wird. Ruffy kündigte schon kurz nach seinem Zusammenbruch an, dass er De Flamingo in zehn Minuten mit einem Schlag besiegen wird und auch die Bevölkerung Dressrosas fing irgendwann an dieses Zeitlimit runterzuzählen. Des Weiteren ist der Kampf gegen den Himmlischen Dämon erneut dadurch entstanden, dass Ruffy seinen Freunden helfen wollte. Zum einen wollte er Law unterstützen, der mittlerweile sein Allianzpartner war und bereits zwei Mal von De Flamingo besiegt wurde und zum anderen wollte er Rebecca helfen, die unter der Herrschaft des Himmlischen Dämons litt und diesen mit allen Mitteln besiegen wollte, auch weil sie nicht wollte, dass sich der Spielzeugsoldat, der sich später als ihr leiblicher Vater herausstellte, in Lebensgefahr begibt, um De Flamingo zu besiegen. Später kam auch noch der Vogelkäfig hinzu, der drohte die gesamte Bevölkerung in einem Blutbad zu töten. Dies bezeichnete der Himmlische Dämon sogar noch als "Spiel". Und unserer finaler Grund ist die letzte Attacke von Ruffy, die King Kong Gun. Diese ist bis dato die stärkste Attacke, die der Strohhut-Kapitän bisher benutzt hat. Nicht nur, dass durch diesen Angriff De Flamingo endgültig besiegt wurde, darüber hinaus brach sie eine gesamte Stadt in zwei Teile, die sogar noch gen Himmel ragten, da die Wucht dieser Attacke die Stadt wohl vom Einschlag wegbeförderte. Zumal durch die King Kong Gun De Flamingos Brille zerbrach, die während des gesamten Dressrosa Arcs unzerstörbar wirkte.


Platz 1: Ruffy vs. Lucci
Und das unserer Meinung nach beste Kampfende ist das Ende von Ruffys Kampf gegen Lucci. Als Robin in Water 7 auf die CP9 traf, entschied sie sich dazu einen Deal mit der Organisation einzugehen. Sie half bei einem Angriff auf den Bürgermeister Eisberg, um die Baupläne für die antike Waffe Pluton zu erhalten und sollte sich danach der Weltregierung stellen und zusammen mit der Cipher Pol nach Enies Lobby gehen. Da Robin aber ein Mitglied der Strohhut-Bande ist, wird diese für den Anschlag auf Eisberg verantwortlich gemacht. Um alles aufzuklären, stürmen Ruffy, Zorro, Nami und Chopper in der Nacht die Hauptzentrale der Galeera-Company, wo sie auf die CP9 treffen. In einem Kampf werden Ruffy und Zorro vernichtend geschlagen und die Cipher Pol macht sich auf den Weg, um Franky zu entführen, da sich dieser als Besitzer der Baupläne der Pluton herausstellt. Als Nami später Ruffy erzählt, dass Robin ihr Leben gegen die Sicherheit der Strohhut-Bande ausgetauscht hat, entscheidet sich dieser dazu die CP9 bis nach Enies Lobby zu verfolgen, um sie zu retten. Da Franky ebenfalls zur Gerichtsinsel gebracht werden soll, schließt sich auch die Franky Familiy dem Vorhaben der Strohhüte an. Dazu kommen dann auch noch Pauly, Louie-Louie und Tilestone, drei Meisterhandwerker der Galeera-Company, die sich zum einen für den Angriff auf Eisberg rächen wollen und zum anderen wollen sie die Undercover-Agenten Lucci, Ecki und Kalifa zu Rechenschaft ziehen, die früher ebenfalls zu ihrer Firma gehörten. Auf Enies Lobby gelingt es der Strohhut-Bande schließlich die CP9 zu konfrontieren und Robin dazu zu bewegen sich wieder der Bande anzuschließen. Während Zorro, Nami, Lysop, Sanji und Chopper gegen die Agenten kämpfen, um an den Schlüssel zu Robins Seesteinhandschellen zu kommen, verfolgt Ruffy die Archäologin, die von Spandam und Lucci zum Tor der Gerechtigkeit gebracht wird. Als der Strohhut-Kapitän die Drei droht einzuholen, bleibt Lucci zurück, um ihn aufzuhalten. Als Ruffy es nicht schafft an ihm vorbeizukommen, entschließt er sich dazu gegen den Agenten zu kämpfen und ihn zu besiegen, um Robin zurückzuholen.
Der darauffolgende Kampf ist für beide Kontrahenten sehr kräftezehrend. Sowohl Ruffy, als auch Lucci müssen unzählige Treffer einstecken und Beide mobilisieren all ihre Kräfte, um zu gewinnen. Der Strohhut-Kapitän ist durch den übermäßigen Einsatz von Gear Zwei schon ziemlich geschwächt, wird aber von seinen Freunden, die nur noch auf seinen Sieg warten, motiviert den Kampf endlich zu beenden. Der CP9-Agent hat durch den Einsatz der Formel 6, sowie der ultimativer Technik Sechskönigspistole, ebenfalls viel Kraft verloren, ist aber darauf fixiert Robin für die Weltregierung wieder gefangenzunehmen. Als Ruffy schlussendlich versucht mit einigen Jet-Pistolen Lucci zu treffen, kann dieser allen ausweichen und hinter seinen Gegner kommen. Er versucht den Strohhut-Kapitän mit einer weiteren Sechskönigspistole zu treffen. Diese hat den Gummimenschen beim ersten Mal so stark zugesetzt, dass er stark blutend zu Boden ging und nur durch Lysops aufbauende Rede wieder aufstehen konnte. Deswegen versucht Ruffy logischerweise dieser Attacke zu entgehen, jedoch kann Lucci ihn mit seinem Schwanz am Ausweichen hindern und den Strohhut-Kapitän mit einer noch stärkeren Sechskönigspistole treffen. Da er sich sicher ist, das sein Gegner nicht mehr aufstehen kann, dreht der CP9-Agent ihm den Rücken zu. Kurz bevor Ruffy jedoch nach hinten fällt, kann er sich noch fangen und bleibt stehen. Lucci, der dies bemerkt hat, dreht sich wieder um und sieht schockiert, dass der Kampf immer noch nicht vorbei ist. Der Strohhut-Kapitän erinnert sich daran, wie Robin ihr Leben aufgegeben hat, um sie zu retten und wie Spandam meinte, dass sie nicht mehr entkommen können, jetzt da sie der Welt den Krieg erklärt haben. Außerdem erinnert er sich daran, wie Lucci meinte Robin bis ans Ende der Welt zu verfolgen, um sie zu eliminieren und, wie Ruffy selber angekündigt hat den Agenten unter allen Umständen zu besiegen. Voller Wut ruft der Gummimensch seine restlichen Kräfte ab und startet seinen letzten Angriff - eine Gum-Gum-Jet-Gatling. Lucci versucht noch sich selbst mit einem Eisenpanzer zu schützen, jedoch ist die Attacke zu stark und durchbricht diesen einfach. Der CP9-Agent wird von unzähligen Fäusten getroffen und zurückgeworfen, bis er von der Wucht in eine Wand gedrückt wird, die am Ende nachgibt und zerbricht. Lucci fällt schwer verletzt und ohnmächtig zu Boden und Ruffys Körper gibt schlussendlich ebenfalls nach und auch er fällt hin. Zwar verliert er nicht das Bewusstsein, aber der Kampf und die letzte Attacke waren so anstrengend, dass er seinen Körper nicht mehr bewegen kann. Am Boden liegend ruft er seiner Bande und vor allem Robin zu, dass sie jetzt zusammen zurückgehen sollen.
Der Kampf zwischen Ruffy und Lucci gehört zu unseren Lieblingskämpfen in One Piece und das unter anderem auch wegen diesem Finale. Wie bei den meisten Kämpfen kämpft auch hier der Strohhut-Kapitän einen seiner Freunde, in diesem Fall Robin. Nicht nur, dass er sie zurück in seine Bande holen will, er will auch den Feind, der die Archäologin verfolgt, besiegen. Ebenso wie bei unserem dritten Platz, der Kampf zwischen Law und Vergo, rechnet man nach Luccis Sechskönigspistole mit einer Niederlage von Ruffy. Das dieser sich kurz vor seinem Zusammenbruch aber noch fängt, ist nicht nur ein überraschender, sondern auch ein unglaublich epischer Moment, der ebenfalls zu den für uns besten Momenten in One Piece gehört. Der darauffolgende Blick von Ruffy, der sowohl seinen Willen seine Freunde um jeden Preis zu beschützen, als auch seine Wut gegenüber Lucci perfekt wiederspiegelt, macht dieses Finale umso besser. Auch der Moment, wenn der Strohhut-Kapitän letztendlich mit seiner Gum-Gum-Jet-Gatling den Eisenpanzer seines Gegners anscheinend mühelos durchbricht und dieser sogar bis gegen eine Wand gedrückt wird, die schlussendlich auch noch zerbricht, ist ein weiterer Grund für den ersten Platz. Und obwohl dieser Kampf zu diesen Zeitpunkt schon so viele unglaubliche Momente aufweist, wird das Finale noch dadurch abgerundet, dass Ruffy nach seinen Freunden ruft und meint, dass sie jetzt zusammen wieder gehen können. Unserer Meinung nach ein verdienter erster Platz und ein Kampfende, was wir uns sehr gerne noch häufiger anschauen.


Was ist in euren Augen das beste Kampfende, was es bisher in One Piece gab? Unsere Rangliste zeigt ganz klar, dass wir vor allem die finalen Momente von Ruffys Kämpfen mögen. Ist das auch bei euch der Fall oder habt ihr einen anderen Favoriten? Und was macht eurer Meinung nach ein gelungenes Finale eines Kampfes aus?

Freitag, 16. Oktober 2015

Unsere Top 5 der Zoan-Teufelsfrüchte

Vor circa zwei Monaten haben wir euch unsere Top 10 der Paramecia-Früchte vorgestellt. Heute folgt der zweite Teil unserer Rangliste der Teufelsfrüchte, in dem wir euch unsere Favoriten der Zoan-Früchte präsentieren. Allerdings gibt es mehr als doppelte so viele Paramecia-Früchte, wie Teufelsfrüchte des Typs Zoan, weswegen diese Rangliste nur auf fünf Plätze beschränkt ist.


Platz 5: Hund-Hund-Frucht Modell: Wolf
Den Anfang macht die Hund-Hund-Frucht Modell: Wolf. Zum einen gefiel uns bei dieser Teufelsfrucht das Design, was natürlich zum großen Teil auch mit dem Charakterdesign von Jabura zu tun hat, dennoch ließ es den Charakter deutlich cooler wirken. Darüber hinaus hat der CP9-Agent ausschließlich in dieser Form gekämpft, was unweigerlich dazu führt, dass man Jaburas Kämpfe mit dieser Teufelskraft verbindet. Zudem ergänzte es perfekt den Charakter des Agenten, da der Wolf, wie Jabura selbst erklärte, hinterhältig ist und gerne heimliche Attacken startet. Dies sah man auch bei seinem Kampf gegen Lysop, wo er diesen mit seinem Schlüssel so aus der Reserve locken konnte, dass der Schütze aufgrund der darauffolgenden Attacken beinahe starb. Dabei sah man auch eine der größten Stärken der Teufelsfrucht: Durch die Klauen, die ein Wolf natürlicherweise hat, ist Jabura auch ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Techniken dazu imstande gefährliche bis zu tödliche Angriffe auszuführen.


Platz 4: Bull-Bull-Frucht Modell: Giraffe
Den nächsten Platz hat sich die Bull-Bull-Frucht Modell: Giraffe gesichert, jedoch nicht aufgrund der Fähigkeiten, die sie verleiht, sondern viel mehr wegen der witzigen Momente, die durch diese eher merkwürdige Frucht entstanden. So haben sich Zorro, Lysop und Jabura über Eckis Mensch-Tier-Form lustig gemacht, hauptsächlich wegen dem Aussehen. Dazu kommt aber auch noch, dass Giraffen nicht unbedingt als gefährliche Tiere bekannt sind, geschweige denn für irgendwelche starken oder tödlichen Eigenschaften.
Jedoch konnte Ecki dies ziemlich gut kompensieren, zum Teil auch mit sehr merkwürdigen Techniken. Der CP9-Agent nutzte seinen langen Hals, um seine Attacken zu verstärken und um seine Reichweite zu erhöhen. Erstere Fähigkeit wurde bei seiner Attacke Rankyaku Amanedachi sehr deutlich, als er die Kraft und Reichweite seines Orkan-Kicks so stark verbesserte, dass er den gesamten Justizturm in zwei Teile schnitt. Eine weitere Anwendung dieser Technik sollte laut Ecki sogar Zorro töten, wurde aber im Endeffekt von Zorros Neun-Schwerter-Stil gekontert. Die erhöhte Reichweite demonstrierte er, indem er seinen Hals als eine Art Peitsche benutzte, wodurch er Zorro auch auf Abstand halten konnte. Aber auch seine Nasenpistole, bei der Ecki seinen Hals in seinen Körper fährt, um dann mit voller Wucht und Geschwindigkeit seine Nase gegen den Gegner zu rammen, ist eine sehr starke Attacke, wie er gegen Zorro bewies. Diese Technik führte aber erneut zu einer witzigen Situation, da der CP9-Agent dadurch offenbarte, dass sich seine Arme und Beine verlängern, wenn er seinen Hals einfährt. Er nannte diese Technik sogar noch Nudelmaschine, da sie so ähnlich wie eine funktionierte.


Platz 3: Mensch-Mensch-Frucht
Den dritten Platz belegt die Mensch-Mensch-Frucht. Dabei sollte jedoch klargestellt werden, dass diese Platzierung hauptsächlich auf der Anwendung durch Chopper basiert, da diese Zoan-Frucht vermutlich nutzlos ist, wenn sie von einem Menschen gegessen wurde und nur bei einem Tier oder einem Gegenstand eine richtige Wirkung hat. Dank der Teufelskraft ist Chopper heute der Arzt der Strohhüte, alternativ wäre er nämlich ein normales Rentier geblieben und mit ziemlicher Sicherheit niemals auf die Strohhut-Bande getroffen.
Außerdem ist Choppers Verwendung dieser Zoan-Kraft auf zwei Weisen unterschiedlich von der normalen Benutzung: Das Rentier kämpft nämlich hauptsächlich in der Form, die ihm die Teufelskraft verliehen hat und seltener auch in seiner normalen Form, aber nie in seiner Hybrid-Form. Normalerweise kämpfen Zoan-Nutzer immer in ihrer Mensch-Tier-Hybrid-Form oder in ihrer menschlichen Form, aber so gut wie nie in ihrer reinen Tier-Form.
Den zweiten Unterschied hat Chopper sogar selbst kreiert: Die Rumble Balls, die ihm sieben statt drei Transformationen ermöglichen. Nach dem Zeitsprung hat das Rentier auch einige alte Formen vereint, eine neue Form entwickelt und die Kontrolle über seine Monster-Form erlangt. Somit hat er bisher neun Transformationen demonstriert: Brain Point, Sprint Point, Heavy Point, Horn Point, Guard Point, Jump Point, Arm Point, Kung Fu Point und Monster Point. Damit ist es die vielfältigste Zoan-Kraft, die bisher in der Serie vorgekommen ist. Dazu kommt auch noch, dass Chopper nach dem Zeitsprung nur noch für seinen Monster Point einen Rumble Ball braucht, sodass er mittlerweile auf natürliche Weise auf drei Zusatzformen zugreifen kann.
Hinzu kommt auch noch, dass die Mensch-Mensch-Frucht die einzige bisher aufgetretene Zoan-Frucht ist, die eine relevante Hintergrundgeschichte hat. Als Chopper noch klein war, wurde er aufgrund seiner blauen Nase von seiner Herde als Außenseiter behandelt. Und als er dann auch noch von der Teufelsfrucht aß und teilweise zu einem Menschen wurde, wurde er komplett von seiner Herde verstoßen. Daraufhin versuchte er bei den Menschen Zuflucht zu finden, jedoch war er auch kein richtiger Mensch und wurde von den Bewohnern von Drumm als Monster bezeichnet und gejagt, bis er schließlich auf Bader traf, den ersten Menschen, den Chopper als seinen Freund ansah. Obwohl die Mensch-Mensch-Frucht dafür sorgte, dass er sowohl von seinen Artgenossen, als auch von den Menschen als Monster behandelt und gemieden wurde, führte es, wie bereits oben gesagt, auch zum Treffen auf die Strohhut-Bande und Choppers Beitritt als Arzt.


Platz 2: Katzen-Frucht Modell: Leopard
Auf Platz 2 hat es die Katzen-Frucht Modell: Leopard geschafft. Wie die Hund-Hund-Frucht Modell: Wolf verleiht auch diese Teufelsfrucht dem Nutzen Klauen, die als gefährliche Waffe dienen können. In Luccis Fall hat es nicht nur seine Fingerpistolen verstärkt, sondern auch noch dafür gesorgt, dass er mit dieser Technik Ruffy, der normalerweise auch gegen die Fingerpistole immun ist, verletzen konnte. Außerdem hat der CP9-Agent gezeigt, dass auch der Leopardenschwanz ein Teil der Kampftechnik des Nutzers sein kann. Mit diesem konnte er nämlich noch Ruffy greifen und ihn dadurch hindern vor seiner Sechskönigspistole zu fliehen. Das führte sogar im Endeffekt beinahe zur Niederlage des Strohhut-Kapitäns. Auch hat Lucci demonstriert, dass er mit der reinen Tier-Form ebenfalls angreifen kann, als er sich in einen Leoparden verwandelte und Ruffy biss. Zwar ist diese Form bei weitem nicht so effektiv, wie seine menschliche oder seine Hybrid-Form, allein schon, da ihm keine Techniken der Formel 6 zur Verfügung stehen, dennoch ist er einer der wenigen Zoan-Nutzer, die bisher von der Tier-Form im Kampf Gebrauch gemacht haben.
Durch Life Feedback hat Lucci es sogar geschafft eine alternative Mensch-Tier-Form zu erschaffen, die zwar die tierischen Eigenschaften der Frucht verwendet, aber auf den enormen Muskel- und Kraftzuwachs verzichtet, um dafür eine höhere Geschwindigkeit zu bieten. Im Gegensatz zu Chopper verändert Lucci dabei aber nicht die Eigenschaften seiner Teufelsfrucht, sondern seinen eigenen Körper, aber dennoch wirkt diese Technik wie eine Art vierte Transformation.
Man muss letztendlich auch sagen, dass diese Zoan-Frucht diesen Platz bekommen hat, da sie ein wichtiger Bestandteil des Kampfes zwischen Ruffy und Lucci war, der für uns zu den besten Kämpfen überhaupt gehört. Allerdings ist es auch ein Fakt, dass der CP9-Agent dank seiner Teufelskraft überhaupt die Kraft und Techniken hatte, um den Strohhut-Kapitän so in Bedrängnis zu bringen und am Ende fast zu töten.


Platz 1: Mensch-Mensch-Frucht Modell: Daibutsu
Den ersten Platz hat die Mensch-Mensch-Frucht Modell: Daibutsu ergattert. Diese Frucht gehört zu den mystischen Zoans, einer Unterkategorie der Zoan-Früchte, die sogar seltener als Logia-Früchte sind, was schon eine Menge über die Kraft aussagt, die diese Früchte haben müssen. Immerhin gehört Marcos Teufelsfrucht ebenfalls zu dieser Kategorie und besitzt mit Selbstheilungskräften ebenfalls eine sehr starke Fähigkeit. Zudem ist sie noch eine ziemlich unbekannte Teufelskraft, obwohl man ihren Namen kennt und sie schon einmal in Aktion gesehen hat. Der Einsatz auf dem Marineford zeigte zwar schon einige Fähigkeiten dieser Zoan-Frucht, aber im Endeffekt ist nicht einmal bekannt, ob die Form, die Sengoku demonstriert hat, seine Hybrid-Form oder sogar seine reine Zoan-Form war. Dafür sind aber zwei andere Tatsachen bekannt: Zum einen ist Sengokus Teufelsfrucht vermutlich ein Grund für seine Stärke und da er als ehemaliger Großadmiral zu den stärksten Marinesoldaten überhaupt zählt, ist dies ein Indiz auf die enorme Kraft, die diese Frucht verleiht. Zum anderen hat Sengoku im Kampf gegen die Blackbeard-Bande gezeigt, dass er Schockwellen benutzen kann. Die Schockwelle, die er gegen die Bande benutzt hat, war sogar ziemlich effektiv, immerhin konnte der ehemalige Großadmiral alle Mitglieder gleichzeitig treffen und diese dadurch verletzen. Solche Fähigkeiten gehen über die Kräfte, die normale Zoan-Früchte verleihen, hinaus und scheinen ebenfalls ein Bestandteil mystischer Zoans zu sein, denn wie oben erwähnt, hat Marco mit seinen Selbstheilungskräften auch eine Fähigkeit, die über das normale Transformieren hinaus geht.


Welche Zoan-Frucht ist euer Favorit? Und welche Zoan-Klasse mögt ihr am liebsten? Normal, antik oder mystisch?

Freitag, 21. August 2015

Unsere Top 10 der Paramecia-Teufelsfrüchte

Bisher sind sehr viele Teufelsfrüchte in One Piece aufgetaucht. Einige davon fanden wir weniger gut, während uns andere ziemlich beeindruckten. Wir werden euch in drei Ranglisten unsere Lieblingsteufelsfrüchte vorstellen, für jede der drei Klassen eine eigene Rangliste. Dies ist in unseren Augen nötig, da man die drei Typen nicht unbedingt vergleichen kann. Außerdem erlaubt es uns eine größere Auswahl an Teufelskräften. Die Ranglisten basieren sowohl auf den eigentlichen Fähigkeiten, als auch auf die Benutzung des Besitzers.
Den Anfang macht unsere Top 10 der Paramecia-Teufelsfrüchte.


Platz 10: Trenn-Trenn-Frucht
Den Anfang macht Buggys Trenn-Trenn-Frucht. Zum einen gefällt uns der allgemeine Stil der Frucht. Einzelne Körperteile trennen zu können und dann wahlweise zum Angriff oder zum Ausweichen zu benutzen, ist in unseren Augen eine ziemlich beeindruckende Fähigkeit. Auch außerhalb des Kampfes kann die Teufelskraft sehr nützlich sein. Zum einen hat man damit die Möglichkeit entfernte Ziele zu erreichen und Gegenstände zu greifen und zum anderen kann man mit der Trenn-Trenn-Frucht sogar fliegen, wenn auch die Füße Bodenkontakt haben müssen und sich nicht zu weit vom Körper entfernen können. Außerdem kann der Nutzer dieser Teufelsfrucht nicht mehr zerschnitten werden, vorausgesetzt der Gegner beherrscht kein Haki. Alles in allem bietet die Trenn-Trenn-Frucht sehr viel Potenzial, allerdings wurde dieses bisher noch nicht ausgeschöpft, da der aktuelle Besitzer, Buggy, ein eher schwächerer Charakter ist.
Diese Teufelsfrucht hat zudem eine lustige Hintergrundgeschichte. Ursprünglich wollte Buggy sie verkaufen, um mit dem Geld Schätze zu suchen. Aber er wurde von Shanks überrascht und versuchte die Trenn-Trenn-Frucht in seinem Mund zu verstecken. Schlussendlich aß er sie jedoch versehentlich, wodurch er die Fähigkeit zu schwimmen verlor und dadurch jegliche Möglichkeit Schätze, die Unterwasser liegen, zu bergen.


Platz 9: Flora-Flora-Frucht
Auf den neunten Platz hat es die Teufelsfrucht von Nico Robin geschafft. Ähnlich wie bei der Trenn-Trenn-Frucht spricht uns hier bereits das Grundkonzept an. Der Nutzer hat die Möglichkeit seine Körperteile auf jeder Oberfläche wachsen zu lassen. Dadurch hat diese Teufelskraft einen sehr vielfältigen Nutzen. Robin benutzt die Teufelskraft zwar hauptsächlich, um Arme zu erschaffen, allerdings hat man auch schon gesehen, wie sie Beine zum Transport, Augen zum entfernten oder heimlichen Beobachten und Ohren zum Abhören benutzt hat. Damit ist die Flora-Flora-Frucht auch eine der Teufelfrüchte, die auch außerhalb von Kämpfen sehr nützlich ist. So erleichtert Robin häufig den Transport von Personen oder Dingen, da sie dank ihrer Kräfte die Arbeit von mehreren Personen übernehmen kann.
Aber auch in Kämpfen ist diese Frucht sehr stark. Zwar hat Robin eine eher geringe Körperkraft, jedoch kann sie diesen Nachteil mit einer hohen Anzahl an Armen ausgleichen, wodurch sie nicht nur deutlich stärkere und größere Gegner besiegen kann, zugleich kann sie auch deutlich größere Massen an Feinden erledigen. Vor allem ihre Technik "Gigantesco Mano", bei der Robin aus Tausend Armen ein riesiges Körperteil erschafft, zeigt deutlich die Kampfkraft, die man mit der Flora-Flora-Frucht erreichen kann. Zusätzlich kann man mit dieser Teufelsfrucht sogar Klone von sich selbst erschaffen, die ebenfalls über die Fähigkeiten dieser Kraft verfügen.
Die Flora-Flora-Frucht hat ebenfalls eine Hintergrundgeschichte, jedoch eine traurige. Man weiß zwar nicht genau, wann Robin diese Teufelsfrucht aß, jedoch wurden sie deswegen von den anderen Bewohner Oharas gefürchtet und verachtet. Jedoch war Robin schon als Kind in der Lage diese Teufelskraft zu kontrollieren, was vermutlich ein Grund dafür ist, weshalb sie in der Gegenwart einen so guten Umgang mit dieser aufweisen kann. 


Platz 8: Gift-Frucht
Die Gift-Frucht gehört vermutlich zu den stärksten Teufelsfrüchten in ganz One Piece. Obwohl sie zur Klasse der Paramecia-Früchte gehört, bietet sie einen Schutz vor Nahkampfangriffen. Denn sobald jemand in direkten Kontakt mit dem Körper des Nutzers gerät, wird er von dem Gift getroffen, was nicht nur schreckliche Schmerzen hervorruft, sondern auch zum Tod führen kann. Die einzige Möglichkeit dem Tod zu entgehen, ist das Gegengift verabreicht zu bekommen. Jedoch hat der Nutzer auch die Möglichkeit viele verschiedene Gifte zusammenzumischen, wodurch die Herstellung eines Gegengift so gut wie unmöglich ist. Mit dieser Giftmischung hat Magellan es geschafft Ruffy beinahe zu töten. Dieser konnte nur durch die Heilungs-Hormone von Ivankov überleben, wobei es auch dort nur eine zwei- bis dreiprozentige Chance aufs Überleben gab und zusätzlich wurde Ruffys Lebensspanne um zehn Jahre verkürzt. Die Stärke dieser Frucht reichte sogar aus, um die komplette Blackbeard-Bande mit einem Schlag auszulöschen. Die Mitglieder konnten nur durch das Gegengift überleben, was sehr beeindruckend ist, wenn man bedenkt, dass Teach in der Lage war gegen Ace zu kämpfen und diesen sogar zu besiegen. Und die oben genannten Fähigkeiten sind nicht einmal die stärksten. Die mächtigste Technik, die Magellan präsentiert hat, war der "Venom Demon", welcher aus einem Gift bestand, das sich sogar durch Berührung ausbreiten kann. Zudem befällt es nicht nur Lebewesen, sondern auch anorganische Gegenstände, so hat Magellan teilweise die Steinwände des Impel Downs vergiftet, woraufhin diese geschmolzen sind. Das deutlich stärkere Gift des Venom Demons ist zudem sofort tödlich ohne Hoffnung auf Rettung und war durch das Befallen von anorganischen Gegenständen auch in der Lage das Wachs von Mr. 3 aufzulösen, wodurch die einzige sichere Methode Magellan anzugreifen, verloren ging.
Von der Stärke abgesehen, bietet die Gift-Frucht im Besitz von Magellan auch einen sehr lustigen Aspekt. Der ehemalige Direktor des Impel Downs hat regelmäßig Gift gegessen. Zwar ist er diesem gegenüber immun, allerdings stört es seine Verdauung, weswegen er unter stundenlangen Durchfall leidet.


Platz 7: Tatzen-Frucht
Auf Platz 7 ist die Tatzen-Frucht, die sich derweil im Besitz des Samurais der Meere Bartholomäus Bär befindet. Bär konnte dank seiner Teufelskraft sehr gut demonstrieren, wie stark ein Mitglied der Sieben Samurai der Meere ist und das sogar drei Mal. Beim ersten Mal auf der Thriller Bark, wo er alle Angreifer mühelos abwehren konnte und mit seinem Ursus Shock nicht nur das gesamte Schiff stark in Mitleidenschaft zog, sondern auch noch beinahe alle Personen, die sich an Bord befanden, besiegen konnte. Beim zweiten Mal zeigte er noch einmal deutlich besser seine Stärke, als er auf dem Sabaody Archipel die gesamte Strohhut-Bande vernichtend schlug, ohne auch nur einen Treffer einstecken zu müssen und das, obwohl Ruffy sich mit seinem Gear Zwei und Chopper sich mit seiner Monster-Form dem Samurai der Meere entgegenstellten. Und das dritte und bisher letzte Mal bewies er seine Kraft, als er Little Oz Jr. mit nur einer einzigen Attacke, in diesem Fall erneut der Ursus Shock, schwer verwundete. Die Stärke von Bär ist ein eindeutiger Beweis für die Stärke der Tatzen-Frucht. Darüber hinaus ist nicht nur die Angriffskraft der Frucht ziemlich hoch, sondern auch seine Verteidigung. So konnte er mit seinen Tatzen sogar Ruffy im Gear Zwei und Sanji einfach abblocken und Letzteren sogar einfach zurückschleudern. Und selbst, wenn die Verteidigung nicht für einen Gegner ausreichen würde, ist er dazu in der Lage seinen Feind mit nur einer Berührung wegzuteleportieren. Dadurch kann sich der Nutzer sogar gegen stärkere Gegner behaupten. Zudem kann der Nutzer sich ebenfalls teleportieren und somit gewährt die Tatzen-Frucht auch noch hohe Bewegungsgeschwindigkeit. Schlussendlich kann man dank der Tatzen-Kraft auch noch die Schmerzen aus einem Körper entfernen. Dadurch kann man nicht nur andere Lebewesen von den Schmerzen befreien, man kann diese auch noch als Angriff benutzen. So hat Bär Zorro beinahe mit Ruffys Schmerzen töten können. Und selbst einige Tage nach dem Angriff hatte der Piratenjäger noch stark mit den Folgen zu kämpfen.


Platz 6: Schatten-Frucht
Den sechsten Platz hat die Schatten-Frucht erhalten. Neben der Tatsache, dass wir die Kontrolle über Schatten für eine ziemlich coole Fähigkeit halten, hat Moria die Stärken dieser Frucht sehr gut vorgestellt. Da jedes Lebewesen ein Schatten besitzt, ist der Nutzer in der Lage jede Art von Gegner mit seiner Kraft zu manipulieren, hauptsächlich durch den Diebstahl von Schatten. Diese Fähigkeit hat sogar zwei Nutzen: Zum einen macht sie den Gegner kampfunfähig, da er nach dem Verlust seines Schattens ohnmächtig wird und sich danach möglicherweise auch noch auflöst, falls er der Sonne ausgesetzt ist. Und zum anderen kann er mithilfe der geklauten Schatten eine eigene Armee aufbauen. Grundsätzlich wird also die eigene Armee immer größer, während die Kampfkraft des Gegner sinkt. Alternativ kann der Nutzer die Schatten für sich selbst nutzen, um die Stärke und die Fähigkeiten des Feindes zu übernehmen, vorausgesetzt die Fähigkeit basiert nicht auf Teufelskräfte. Sowohl Ruffy, als auch Moria haben gezeigt, was sich mit dieser Fähigkeit für Kräfte entfesseln lassen. Moria hat jedoch auch den Nachteil dieser Technik offenbart: Er war zwar mit Tausend Schatten deutlich stärker, als Nightmare-Ruffy, der nur 100 Schatten in sich vereinen konnte, konnte diese Kraft aber nicht richtig kontrollieren und konnte deswegen trotzdem von Ruffy besiegt werden. Dennoch kann ein anderer Nutzer, der entweder die Schattenanzahl an seine eigene Willenskraft anpasst oder seine Willenskraft stärkt, um eine so hohe Anzahl an Schatten aufnehmen zu können, mit dieser Fähigkeit ungeahnte Kräfte entfesseln. Neben der Nutzung von anderen Schatten kann der Besitzer auch den eigenen Schatten als Waffe benutzen. Moria demonstrierte dies mit seinen Attacken "Brick Bats" und "Tsuno Tokage". Mit letzterer Attacke konnte er sogar den riesigen Körper von Little Oz Jr. durchbohren und diesen dadurch schwer verletzen. Aber auch seine Technik "Doppelmann" ist eine mächtige Waffe. Nicht nur, dass die Schatten-Frucht dadurch eine der wenigen Teufelsfrüchte ist, die es erlaubt einen Klon von sich zu erschaffen, darüber hinaus kann dieser Schattenklon auch noch eigenständig handeln und angreifen und sogar dazu benutzt werden, um mit dem echten Körper die Plätze zu tauschen. Dieser Tausch ist schon beinahe eine Form der Teleportation, jedoch ist sie dadurch beschränkt, dass der Nutzer einen Schattenklon am Zielort erschaffen muss.


Platz 5: Barriere-Frucht
Die Barriere-Frucht gehört wohl zu den wenigen Früchten, die den Nutzer beinahe unverwundbar machen, abgesehen von den Logia-Früchten. Bartolomeo hat bisher gezeigt, dass es nichts gibt, was seine Barrieren nicht abwehren können. Selbst der King Punch von König Elizabello II. konnte seine Verteidigung nicht durchbrechen. Auch wenn die Aussage, dass dieser Schlag einen der Vier Kaiser besiegen kann, vermutlich eine Übertreibung ist, kann er ganze Festungen mühelos einreißen und Elizabello konnte damit sogar fast alle verbleibenden Teilnehmer aus Block B besiegen, aber dennoch konnte der Angriff Bartolomeo nichts anhaben. Darüber hinaus hat er auch gezeigt, dass er die Angriffe von Hack, Bellamy, Dellinger und Gladius und sogar De Flamingos Vogelkäfig abwehren kann. Die einzige Einschränkung, die die Teufelsfrucht besitzt, ist die Anzahl und die Größe von Barrieren. So kann Bartolomeo nur eine Barriere gleichzeitig erschaffen und auch die Fläche ist begrenzt, wobei sich die Fläche vermutlich mit Training erweitern lässt. Da man aber eine Kuppel erschaffen kann, braucht man zur Not nur eine Barriere und kann sich damit gegen riesige Gegnermassen behaupten. Lediglich deutlich größere Gegner oder Attacken können dem Nutzer von gefährlich werden.
Zudem sind auch die Attacken, die man mit der Barriere-Frucht einsetzen kann, nicht gerade schwach. So konnte Bartolomeo König Elizabello II. mit seinem "Barrier Crash" und Gladius mit seiner "Bari Bari Pistol" mit jeweils nur einem Angriff ohnmächtig schlagen. Dazu kommt auch noch die Fähigkeit die Barrieren frei verformen zu können, solange dadurch die maximale Fläche nicht überschritten wird. Bartolomeo konnte dadurch eine Treppe erschaffen und sogar Robin vor einem Angriff von Gladius retten, obwohl die Archäologin einige Meter von dem Barriere-Menschen entfernt war. Somit bietet diese Teufelsfrucht eine unvergleichliche Abwehr, die Fähigkeit starke Attacken zu entfesseln und hat sogar praktischen Nutzen außerhalb von Kämpfen.


Platz 4: Erdbeben-Frucht
Platz 4 belegt die Teufelsfrucht, die angeblich die stärkste Paramecia-Frucht der Welt sein soll. Zudem ist sie vermutlich der Grund, weshalb ihr vorheriger Benutzer, Edward Newgate, den Titel "Stärkster Mensch der Welt" trug. Laut Sengoku besitzt der Nutzer dieser Teufelskraft die Kraft, die Welt zu zerstören. Dies hat Whitebeard auch eindrucksvoll gezeigt, als er einen riesigen Tsunami verursachte, der beinahe das gesamte Marineford versenkt hätte. Außerdem ist die Erdbeben-Frucht in der Lage in der Luft Risse zu erzeugen, woraufhin mächtige Schockwellen entstehen, die mühelos Hunderte Marinesoldaten besiegt haben. Aber sogar Riesen haben keine Chance gegen die Kräfte, die diese Teufelsfrucht freigeben kann. So konnte Whitebeard Lons und John Giant, die Beide Riesen und zugleich Vizeadmiräle des Marinehauptquartiers sind, mit nur einem Schlag besiegen. Auch ein Versuch von Aokiji den Kaiser einzufrieren, wurde durch seine Teufelskraft vereitelt, da die Vibrationen, die die Erdbeben-Frucht erschafft, nicht eingefroren werden kann. Erst Akainu konnte Whitebeard Einhalt gebieten und mit seiner Teufelskraft mithalten. Als Newgate allerdings nach Ace' Tod seine volle Kraft entfesselte, wurde der Marineadmiral sehr schnell schwer verletzt und unterlag letztendlich dem Kaiser. Auch die Fähigkeit sowohl Inseln, als auch Teile des Meeres durch diese Teufelskraft verschieben zu können, ist eine der beeindruckendsten, die wir bisher gesehen haben. Sowohl Whitebeard, als auch Blackbeard haben diese Technik demonstriert und dadurch Hunderte Marinesoldaten kampfunfähig gemacht, sowie Teile des Marinehauptquartiers und der Stadt des Marinefords zerstört. Laut Jimbei ist die Erdbeben-Frucht auch einer der Gründe, weshalb Blackbeard so schnell viele Territorien der Whitebeard-Bande übernehmen konnte.


Platz 3: Faden-Frucht
Für den dritten Platz haben wir die Faden-Frucht gewählt. Relativ früh wurde von Don Quichotte de Flamingo eine der stärksten Fähigkeiten dieser Teufelskraft gezeigt: Die Übernahme von anderen Menschen. Mit dieser Fähigkeit war er augenscheinlich dazu in der Lage einen Menschen wie eine Marionette zu lenken und für seine Zwecke zu benutzen. Auf Dressrosa hat man dann nicht nur den Namen, sondern auch die volle Kraft dieser Technik erfahren. Mit "Parasite" kann man nicht nur einzelne Menschen, sondern ganze Menschenmassen übernehmen. Dies hat De Flamingo auch gut demonstriert, als er beim ersten Mal die gesamte Armee Dressrosas und beim zweiten Mal einen Großteil der Bevölkerung des Landes übernahm und dadurch für Chaos sorgte. Zudem scheint es auch keine Beschränkung für die Übernahme zu geben. Scheinbar kann jeder, der von dieser Attacke getroffen wird, übernommen werden. Bisher gibt es keine bekannte Person, die Parasite widerstehen konnte, allerdings konnte Ruffy im Nachhinein der Kontrolle entgehen, indem er De Flamingos Fäden zerriss. Darüber hinaus bietet die Faden-Frucht zwei mächtige Fähigkeiten, die nur selten von Teufelsfrüchten gewährt werden. Zum einen kann man sich mithilfe seiner Fäden an Wolken entlang ziehen, wodurch der Nutzer in der Lage ist zu fliegen, solange seine Umgebung bewölkt ist und zum anderen die Fähigkeit eine Kopie von sich selbst zu erschaffen. Da der Klon aus Fäden besteht, ist auch dieser in der Lage damit anzugreifen, was den Klon ziemlich gefährlich und mächtig macht, wenn auch nicht so stark wie der Nutzer an sich. Und auch im Kampf ist diese Teufelskraft sehr mächtig. Die Fäden, die erzeugt werden, sind sehr scharf und können sogar Steine mühelos zerschneiden, was dazu führt, dass ein Treffer immer schwere Verletzungen zu Folge hat. De Flamingo hat mit seiner Technik "Overheat" demonstriert, dass er ganze Gebäude zerteilen kann, wenn er es möchte. Und "Itonoko", erlaubt es ihm sogar ganze Körperteile abzutrennen, so schaffte er es Laws rechten Arm mit Leichtigkeit zu durchtrennen. Ebenfalls eine starke Fähigkeit dieser Frucht ist der "Vogelkäfig", eine Art Käfig aus Fäden, die ebenfalls sehr scharf sind. Dadurch ist eine Flucht unmöglich, da ein direkte Kontakt mit den Fäden schwere Verletzungen nach sich ziehen kann. Darüber hinaus scheint der Vogelkäfig auch unzerstörbar, da er bisher nur durch De Flamingos freiwillige Auflösung oder durch dessen Niederlage verschwand. Der Samurai der Meere ist sogar in der Lage den Käfig zusammenziehen, wodurch alles, was im Weg steht einfach zerstört wird. Laut De Flamingo ist diese Technik sogar stark genug, um sämtliches Leben in einem Land auszulöschen. Schlussendlich kann man sich mit der Faden-Frucht sogar selbst verarzten. Als Law mit seinem "Gamma Knife" sämtliche Organe von De Flamingo zerstörte, meinte der Chirurg des Todes, dass man diesen Angriff nicht überleben kann. Der Himmlische Dämon stand aber wieder auf und erklärte, dass seine Fäden seine inneren Organe wieder zusammennähen. Dies ist der Beweis, dass der Nutzer der Faden-Frucht sogar innere Verletzungen selbst behandeln kann. Die Fähigkeit sich selbst zu regenerieren oder zu heilen, gehört wie Fliegen und Klone erschaffen zu den seltensten Fähigkeiten, die einem die Teufelsfrüchte verleihen können.


Platz 2: Operations-Frucht
Beinahe auf den ersten Platz hat es die Operations-Frucht geschafft, derzeit im Besitz von Trafalgar Law. Genauso wie bei der Trenn-Trenn-Frucht gefällt uns hier der grundlegende Stil der Teufelsfrucht. Der Nutzer ist in der Lage einem "Room" zu erschaffen, eine Art Kuppel. Alles und Jeder, der sich innerhalb dieses Bereichs befindet, wird dadurch automatisch zum "Patienten" des Anwenders. Laws bekannteste Technik besteht daraus, dass er seine Gegner einfach zerschneidet. Dadurch werden diese zwar nicht tödlich verletzt, werden aber kampfunfähig gemacht. Dennoch ist das Opfer dieses Angriffs weiterhin in der Lage sich wieder zusammenzusetzen. Die einzige Ausnahme liefert Laws Technik "Radio Knife", die es dem getroffenen Feind für mehrere Minuten unmöglich macht sich wieder zusammenzusetzen. Dabei ist es laut Law sogar egal, ob man irgendwelche besonderen Fähigkeiten besitzt, wie zum Beispiel Teufelskräfte. Der Chirurg des Todes hat bereits vor dem Zeitsprung bewiesen, wie stark die Operations-Frucht ist, als er mühelos die angreifenden Marinesoldaten besiegte. Nach dem Zeitsprung zeigte Law seine Fähigkeiten sogar noch deutlicher und beeindruckender. So konnte er ein Kriegsschiff der Marine mit nur einer Fingerbewegung in die Luft heben. Zudem konnte er Smoker, der mittlerweile ein Vizeadmiral geworden war, mithilfe seiner Teufelskraft besiegen und ihm sogar sein Herz nehmen. Dies ist ebenfalls eine mächtige Fähigkeit. Zwar stirbt der Getroffene dadurch nicht, jedoch reagiert der Körper weiterhin auf die Einwirkungen auf das Herz, welches ein sehr sensibles Organ ist. Dadurch war es Vergo möglich Law mühelos mehrmals zu Boden zu zwingen. Eine weitere interessante Fähigkeit ist die Technik Persönlichkeiten auszutauschen. Dies demonstrierte er an Nami, Sanji, Chopper und Franky, die nach der Attacke untereinander die Körper getauscht haben, sowie bei Smoker und Tashigi, wodurch Beide keine große Gefahr mehr darstellten. Darüber hinaus erlaubt die Operations-Frucht auch Teleportationen innerhalb des Rooms, solange es ein Lebewesen oder ein Gegenstand gibt, mit dem man den Platz tauschen kann. Der Nutzer kann dabei nicht nur sich, sondern auch andere Menschen teleportieren. Die unglaubliche Kraft dieser Teufelskraft hat Law in seinem Kampf mit Vergo demonstriert. Nicht nur, dass der Chirurg des Todes es schaffte Vergos Rüstungshaki zu durchdringen, darüber hinaus wurde durch die Attacke auch der gesamte D-Block zerschnitten, sowie der riesige darüber liegende Berg. Eine weitere starke Technik ist "Gamma Knife", wodurch die Organe des Getroffenen einfach zerstört werden, ohne äußere Verletzungen zu erzeugen. Law hat erklärt, dass diese Attacke tödlich ist, jedoch scheint sie dafür auch sehr viel Kraft einzufordern. Laut De Flamingo gibt es auch viele Menschen, die die Operations-Frucht als die "Ultimative Teufelsfrucht" bezeichnen. Dies liegt wohl daran, dass der Anwender dazu in der Lage ist einem Menschen ewiges Leben zu gewähren, wodurch der Nutzer im Gegenzug allerdings stirbt. Außerdem kann man damit Krankheiten heilen, die eigentlich als unheilbar gelten. So konnte sich Law selbst von der Bernsteinblei-Krankheit heilen, die nicht einmal die besten Ärzte bekämpfen konnten.
Außerdem hat diese Teufelsfrucht auch eine sehr spannende Hintergrundgeschichte. Der Pirat Diez Barrels wollte der Marine diese Frucht verkaufen, jedoch hatten auch De Flamingo und sein Bruder Rocinante Interesse daran. De Flamingo wollte, dass sein jüngerer Bruder die Frucht isst, während Corazón sie benutzen wollte, um Laws Leben zu retten. Schlussendlich setzte Rocinante sein Leben aufs Spiel, um die Operations-Frucht zu bekommen und konnte sie am Ende sogar bekommen. Dadurch wurde er aber schwer verletzt und wurde auch noch von Vergo entdeckt, weswegen er schlussendlich von seinem älteren Bruder De Flamingo erschossen wurde. Mit letzter Kraft ermöglichte er aber Law die Flucht, der daraufhin sein Leben retten konnte und Rache an De Flamingo schwor.


Platz 1: Gum-Gum-Frucht
Und den ersten Platz dieser Rangliste konnte die Gum-Gum-Frucht ergattern. Sie ist die erste Teufelsfrucht, die vorgestellt wurde und hat den Zuschauer beziehungsweise den Leser in die Thematik der Teufelsfrüchte eingeführt. Außerdem gehört sie dem ersten Protagonisten von One Piece, Monkey D. Ruffy, und begleitet uns somit schon seit fast 800 Kapiteln. Dadurch ist die Teufelskraft vermutlich auch die vertrauteste.
Neben den kämpferischen Fähigkeiten bietet die Gum-Gum-Frucht auch die Möglichkeit entfernte Objekte zu greifen oder alternativ sich zu diesen zu schleudern. Darüber hinaus verleiht sie dem Nutzer auch komplette Immunität gegenüber Kugeln und jeder Art von physischem Angriff, die nicht schneiden. Ausgenommen davon sind selbstverständlich Attacken, die Haki verwenden. Eine Eigenschaft dieser Frucht ist, dass sie zuerst relativ schwach und harmlos wirkt. So machten sich auch Ace und Sabo über diese Fähigkeit lustig, unter anderem aber auch, da Ruffy keinerlei Kontrolle über seine Teufelskraft hatte. Nachdem er jedoch gelernt hatte seine Gum-Gum-Kräfte zu kontrollieren, konnte er seine Teufelsfrucht in eine mächtige Waffe verwandeln. Obwohl ihn viele Leute unterschätzen, was zum einen an der schwach wirkenden Teufelsfrucht und an Ruffys kindischen Verhalten liegt, ist er ein ziemlich starker Gegner. Der Grund hierfür ist die Kombination von Ruffys Stärke und seiner Beherrschung der Gum-Gum-Frucht. Bisher gibt es auch keine andere Teufelsfrucht, die so vielfältig ist. Mit fast 40 verschieden Attacken und Techniken, die alle auf die Dehnbarkeit seines Körpers zurückgreifen, hat Ruffy vermutlich das größte Angriffsarsenal aller Charaktere.
Darüber hinaus hat der Strohhut-Kapitän es geschafft seinen Gummikörper für noch stärkere Techniken zu benutzen. Vor dem Zeitsprung entwickelte er "Gear Zwei" und "Gear Drei". Bei Gear Zwei macht sich Ruffy seinen Gummikörper zunutze, indem er sein Blut schneller pumpen lässt. Wäre sein Herz nicht aus Gummi würde Gear Zwei dieses explodieren lassen. Bei dieser Technik fängt der Körper an zu dampfen und man kann sich deutlich schneller bewegen. Nicht nur, dass der Nutzer dadurch mit der Formel 6-Technik "Rasur" mithalten kann, er kann diese Geschwindigkeit sogar übertrumpfen. Durch die erhöhte Geschwindigkeit erhöht sich auch der Schaden, die seine Attacken anrichten. So konnte er Brunos Eisenpanzer durchbrechen und diesen mit Leichtigkeit besiegen. Diese Technik ist sogar stark genug, um das Rüstungshaki der Boa-Schwestern zu durchdringen. Der Nachteil dieser Technik ist, dass sie den Körper sehr stark beansprucht und den Anwender ermüdet.
Gear Drei basiert auf Ruffys Knochen, die ebenfalls dehnbar sind. Indem er Luft in seine Knochen pustet, kann er seine Körperteile auf die Größe eines Riesens erweitern. Seine Angriff sind dementsprechend zwar stärker, aber auch langsamer. Jedoch schaffte es nur ein einziger Schlag Rob Lucci beinahe ohnmächtig zu schlagen und sogar dessen Beine so zu verletzen, dass er im weiteren Kampf eingeschränkt war. Aber auch diese Technik hat einen Nachteil: Nach der Anwendung schrumpft der Nutzer für dieselbe Zeit, die er auch diese Technik angewandt hat. Nach dem Zeitsprung konnte Ruffy jedoch dieses Defizit ausmerzen.
Beide Techniken werden sogar noch mächtiger, wenn man sie mit Rüstungshaki verstärkt. Im Gear Zwei konnte Ruffy sogar die neue Attacke"Gum-Gum-Red Hawk" entwickeln, die durch Reibung Feuer entstehen lässt und bei Aufprall explodiert.
Außerdem hat Ruffy nach dem Zeitsprung einen weiteren Gear entwickelt: "Gear Vier". Dabei pustet er seine Muskeln auf, wodurch er deutlich größer und muskulöser wird. Aber davon abgesehen wird er auch dehnbarer. Der Anwender kann dadurch seine Körperteile in seinen Körper zurückziehen und dann mit explosionsartiger Geschwindigkeit zu schlagen. Der Strohhut-Kapitän benutzt diese Technik nur in Kombination mit Rüstungshaki. Er war dadurch in der Lage den Samurai der Meere De Flamingo, den er vorher kaum Schaden zufügen konnte, mit nur einer Attacke in die Innenstadt Acacias zu schlagen und zu verletzen. Diese Technik ist also ebenfalls in der Lage starkes Rüstungshaki zu durchdringen. Ruffy ist damit sogar in der Lage die Formel 6-Technik "Moonwalk" zu imitieren, indem er seine Füße schnell von der Luft abstößt. Darüber hinaus kann er auch seine Körperteile von sich selbst abprallen lassen, wodurch er in der Lage ist die Richtung eines Angriffs im Flug zu ändern und dadurch sogar ausweichende Gegner zu treffen. Ruffys bisher stärkste Attacke in dieser Form, die "Gum-Gum-King Kong Gun" schaffte es nicht nur De Flamingo mit einem Schlag endgültig zu besiegen, sondern zerteilte auch die Innenstadt von Acacia in zwei Teile, die danach sogar in den Himmel ragten. Der Himmlische Dämon wurde dadurch in den Untergrund der Stadt geschleudert. Aber diese immense Kraft hat auch den extremsten Nachteil: Sobald Ruffy Gear Vier nicht mehr aufrecht erhalten kann, verliert er all seine Kraft. Danach kann er zehn Minuten lang kaum noch aufstehen und ist nicht in der Lage Haki zu verwenden. Nach der Gum-Gum-King Kong Gun ist er sogar ohnmächtig geworden, jedoch ist noch unklar, ob dies an der Attacke oder an dem zweifachen Gebrauch von Gear Vier in kurzer Zeit lag.
Diese Stärke und Vielfalt dieser Frucht ist der Grund, weshalb sie unsere Lieblings-Paramecia-Teufelsfrucht ist.
Zudem hat sie ebenfalls eine lustige Hintergrundgeschichte. Ruffy wollte sich als Kind Shanks' Bande anschließen, welcher jedoch ablehnte, mit der Begründung, dass Ruffy ein Nichtschwimmer ist. Dieser versprach zwar es zu lernen, aß jedoch eines Tages versehentlich die Gum-Gum-Frucht, ohne zu wissen, was das ist. Danach verlor Ruffy die Fähigkeit zu schwimmen, aber erhielt im Gegenzug die Kräfte dieser Teufelsfrucht.


Welche Paramecia-Teufelsfrüchte mögt ihr am meisten? Sind sie in unserer Liste vertreten oder stimmt vielleicht sogar die Reihenfolge überein? Oder habt ihr eine andere Reihenfolge?